Pferde am Bach – Runde 4

Eigentlich sollte ich „Frosty morning“ nicht „Pferde am Bach“ nennen, sondern „Steine am Bach“. Pferde werden es irgendwann zwei sein, Steine sind es viel mehr, und zwar jetzt schon. DSCF1308Das erste Pferd hat zwar auch seine ersten Kreuzchen bekommen, aber hier handelt es sich eindeutig um „Steine am Bach“. Wäre das auch geklärt. ;)

Ich glaube, damit ist diese Rotationsrunde auch schon wieder am Ende angelangt.

  1. Klarinette (18)
  2. Tecklenburger Turney (15)
  3. Wrath (15)
  4. Patchworkdecke (12)
  5. Erdbeeren (5)
  6. Pferde am Bach (4)
  7. ??? Freischuss???

Zeit für einen Freischuss. Aber womit? Ich bin unschlüssig. Die Steine haben viel Spaß gemacht … oder doch ein anderes Blau und einen weiteren Vorsprung für die Klarinette? Das ist vermutlich noch das Großprojekt mit der größten Chance auf Vollendung. Hm. Lasst ech überraschen?

Zwischendurch genäht 24 – Geschenkbeutel

Hin und wieder überkommt es mich: weniger Plastik, Müll reduzieren, müllfreie Alternativen finden. Eine wunderbare, müllfreie Alternative zum Geschenkpapier habe ich jetzt gefunden, die mir gleichzeitig auch noch erlaubt, meine Stoffrestsammlung sehr gründlich zu reduzieren: DSCF1294Ganz schlicht Stoffbeutel in allen möglichen Größen, Formen und Farben genäht. Zehn Stück sind es bis jetzt, und mir ist klar, dass das Weihnachten deutlich mehr sein müpssen. Aber ich habe  mir gedacht, die nächsten Beutel passe ich lieber an die tatsächlichen Geschenkgrößen an, und das lässt sich so schlecht einschätzen. :)

Neben dem Korb mit den Geschenkbeuteln liegt übrigens meine eigene, heißgeliebte Kindergartentasche. Die hat ihren Bügel eingebüßt uns ist jetzt ebenfalls eine Geschenkverpackung. :)

Reste reduziert, Material recycelt und Müll vermieden. Yeah!

Der Garten im Juni – 2017

Ja, okay, ich weiß: es ist Juli. Und ich habe bestimmt wieder irgendeine gute Ausrede parat, warum es mir nicht möglich war, diesen Artikel rechtzeitig zu schreiben und zu posten. Oder vielleicht auch nur eine schlechte. Lasst mich überlegen!

Regen! Es hat geregnet, und ich konnte keine Fotos machen, weil die Blüten alle so zermatscht aussehen bei Regen. Und dann hatte ich viele Spätdiensttage, und wenn es aufhörte zu regnen, war das Licht weg. So wird es gewesen sein. :)

Die Fotos, die ich gemacht habe, sind aber dann doch noch im Juni entstanden, nur fürs Bloggen hat die Zeit nicht gereicht. Und nach einem eher geruhsamen Mai ist im Juni doch einiges passiert im Garten: DSCF1295Letztes Jahr im Juni sah das noch so aus:

DSCF0602Abgesehen davon, dass die Pflanzen so viel größer und üppiger geworden sind … sind es deutlich mehr geworden! Am augenfälligsten ist ein zweiter Rhododendron, links über dem Baumstumpf, der so selbstverständlich da hin passt, als hätte er schon immer da gestanden. DSCF1298Der Rhododendron ist im Garten meiner Schwiegereltern ausgegraben worden, weil er im Weg stand, und da niemand eine Verwendung dafür hatte, habe ich ihn bei uns eingepflanzt. Bevor er weg kommt oder schlecht wird … ;) Leider hat mein Schwiegervater danach dann doch noch eine Verwendung gefunden, und jetzt schulden wir ihm einen Strauch *hüstel*.

An weiteren Pflanzaktionen hat meine Mutter mir gezeigt, wie ich vom Storchschnabel unter der Treppe Ableger nehmen kann. Das habe ich dann auch gemacht, und jetzt steht Storchschnabel auch vor dem Zaun am Waldrand. Acht Ableger mittlerweile, die aber noch um ihre Wurzeln kämpfen und nicht vorzeigbar sind. Nächsten Monat vermutlich. :) Vielleicht auch erst nächsten Juni? Und wo ich dann gerade beim Ablegen und dem Schwiegervater Pflanzen entwenden war, habe ich in seiner überwucherten Wiese drei kleine Farne ausgegraben und bei uns eingesetzt. Auch die sehen aus, als wären sie schon immer da gewesen.DSCF1300 Die beiden Kirschlorbeerbüsche, die meine Mutter extra in zwei Töpfen für unsere Haustür herangezogen hatte, damit es zur Erstkommunion gut aussieht, haben auch nur genau bis zur Erstkommunion durchgehalten, bevor sie sich hemmungslosem Gilben hingaben. Ich hoffe, im Beet gefällt es ihnen besser?! Und last but not least, wir haben endlich einen eigenen Wasseranschluss im Garten! Er ist noch nicht hübsch, aber er ist da. :)

An und unter der Treppe ist es weiter fleißig gewachsen. Ich war sehr stolz, als meine Mutter erwähnte, dass meine Clematis deutlich üppiger ist als ihre. Eigentlich ist nämlich sie diejenige mit dem grünen Daumen.

Und die Kolquizie hat beschlossen, doch ein echter Strauch zu werden und sich nicht länger zwischen dem Storchschnabel zu verstecken. So kann das weitergehen. :)

Erdbeeren – Runde 5

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Es ist Erdbeerzeit!

Ich hätte ja nicht gedacht, dass gestickte und echte Erdbeeren tatsächlich gleichzeitig Saison haben dieses Jahr, aber so ist es. Wobei man nur davon abraten kann, beim Erdbeeren sticken Erdbeeren zu essen, die Flecken bekommt man nicht mehr raus. Vermute ich, denn DAS Risiko bin ich wirklich nicht eingegangen. :)

Vorher sahen die Erdbeeren gestickt so aus: DSCF1165Oder vielleicht besser: Die Erdbeere. ;) Der aktuelle Stand sieht dann aber doch nach Erdbeeren in der Mehrzahl aus. Plus Grünzeug! Erdbeeren DetailWas mir außerordentlich gefällt: Es ist realistisches Grünzeug, mit Löchern und grauen Stellen. Ich freue mich schon sehr darauf, diese Erdbeeren an der Wand zu haben, neben Bildern von Johannisbeeren, Himbeeren und Preißelbeermütterlein. Eine ganz spezielle Sammlung.

Viel schöner als die Detailansicht ist wie üblich das Gesamtbild (gebügelt!!!):DSCF1292Drei von sechs Seiten sind jetzt übrigens fertig. Die vierte Seite (die aktuelle) wirkt allerdings besser gefüllt als die bisherigen. Man kann schon erkennen, dass sich das Blattwerk ziemlich weit Richtung oberen Rand streckt. Ganz oben angekommen bin ich noch nicht.

Wie geht es weiter in der Rotation? Nicht gerade in der richtigen Temperatur:

  1. Klarinette (18)
  2. Tecklenburger Turney (15)
  3. Wrath (15)
  4. Patchworkdecke (12)
  5. Erdbeeren (5)
  6. Pferde am Bach (3)
  7. ??? Freischuss???

Ein winterlich frostiger Morgen möchte genossen werden, und das im Hochsommer. Was tut man nicht alles … ;)

Zwischendurch genäht 23b – eine Auftragsgürteltasche :)

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Manche Fußballfans haben es einfacher als andere. Wer im Ruhrgebiet Fan vom BVB oder von Schalke 04 ist, findet in jeder Stadt in gefühlt jedem zweiten Laden irgendwelche Fanartikel. Wer in Bochum Fan des VfL Bochums ist, dem ist dieses Glück nicht vergönnt. Und wer zehn Jahre alt ist und sich eine VfL-Gürteltasche wünscht, hat Glück, wenn Mama die richtigen Freundinnen hat. ;)

Ich dagegen habe Glück, dass mein Mann kein derartiger VfL-Fan ist, dass die Hosenträger, die er vor 15 Jahren geschenkt bekommen und nie getragen hat, unantastbar wären. So kann man arbeiten! (Danke, Mann!) 20170617_173018Alles, was im Handel an passenden Kurzwaren erhältlich war, war eine farblich passende Bordüre mit der Stadtsilhouette. Dazu gehört immerhin auch das Stadion. :) Den Fußballstoff hatte die westliche Schwester mal mitgebracht.

Ich weiß aber auch nicht, wie verspielt man für zehnjährige Jungs noch nähen darf. (Fragt in acht Jahren noch mal, dann werde ich es wissen.) Da die Tasche ein bisschen länger getragen werden soll (hoffe ich), kann ein bisschen schlichter wahrscheinlich nicht schaden. Und da die zusammengesuchten „Zutaten“ mich so schön anlachten, habe ich mich tatsächlich mitten im Stickprojekt einen Abend lang an die Nähmaschine gesetzt und noch eine Tasche gewerkelt. 20170617_234421-1(Die Farbe des Jeansstoffes stimmt leider auf dem Foto nicht ganz.) Leider hat sich der Jeansstoff an der oberen Kante ein bisschen verzogen, dadurch sind zwei Fältchen entstanden, aber … das muss so! Die Hosenträger haben sich in den Bauchgurt verwandelt, mit ein bisschen Spiel zum Mitwachsen. Da der Empfänger aber ziemlich schmal ist, hab ich mich nicht getraut, zuviel Material zu verarbeiten. Soll ja jetzt passen. (Liebste M., es ist noch Band übrig!)

Von außen ist die Tasche also eher schlicht. Von innen ist sie umso fußballiger: 20170617_234451-1Aus dieser Perspektive sieht man übrigens auch, dass das Schrägband am Reißverschluss nicht verzogen ist, ich hab mich nur verbügelt. Und nachts um halb zwölf war mir das dann auch egal. A propos Schrägband: Hier habe ich endlich mal sauber gearbeitet und die Nahtzugaben ordentlich mit Schrägband verkleidet. Das Schrägband mache ich übrigens immer selber nach der Anleitung von Natron und Soda, und es ist diesmal genau ausgekommen. Vermutlich, weil ich das Versäubern in der Innentasche ursprünglich nicht geplant hatte, eigentlich ist es nämlich immer zuviel Schrägband, und ich bin jedesmal verwundert, wie man aus einem Quadrat mit gut 22 cm Kantenlänge 1,28 cm Schrägband produzieren kann.

Die letzten Zentimeter Bordüre waren mir dann auch zu schade zum Wegwerfen, also hab ich mal in unseren Schubladen nach einem Karabinerhaken gekramt. Einen Schlüssel könnte man jetzt also anhängen und in der kleinen Innentasche verstauen. Die Tasche ist insgesamt ein bisschen kleiner als meine eigenen, aber immer noch problemlos groß genug für ein großes Portemonnaie, dabei mit den kleinen Fußbällen verspielt genug für einen Jungen und gleichzeitig durch die neutrale Farbgebung außen „seriös“ genug für einen jungen Mann. Ja, ich gebe zu, ich bin ziemlich zufrieden mit meiner Arbeit. Und es hat richtig gut getan, zwischendurch mal wieder zu tüfteln (nur meiner Schlafbilanz nicht).

Liebe westliche Schwester, das wäre vermutlich auch noch mal was in schwarz und gelb?

Gedanken

Mittlerweile ist es ein paar Wochen her, dass ich in einem Blog einen Alltagsbeitrag las – was ich eigentlich sehr gerne tue und auch in diesem Fall gerne tat. Die Blogautorin ist ein paar Jahre jünger als ich, fährt aber auch viel Fahrrad und unterscheidet sich im Lebensstil vermutlich nicht so sehr von meinem. Der große Unterschied ist, dass sie keine Kinder hat und ich schon. In diesem speziellen Blogbeitrag erzählte sie nebenbei, dass sie einen Schrittzähler benutzt. 10.000 Schritte am Tag sollte man schaffen, das ist das allgemein anerkannte Ziel. Die Bloggerin schaffte an diesem Alltag 3.500. Ich weiß nicht, warum mir diese Zahl nicht mehr aus dem Kopf geht. Ich habe auch eine Zeitlang einen Schrittzähler genutzt, und ich komme an normalen Tagen auf 8.500 bis 11.500 Schritte. Die geforderten 10.000 sind keine große Herausforderung. In meinen aktuell gut gefüllten Tagen und der müden Grundstimmung, die mich plagt, wünsche ich mir ein Dreieinhalbtausend-Schritte-Leben.

Genau das denke ich, wenn ich abends auf der Gartentreppe sitze, ein bisschen Restwärme und die Blütenpracht von Glockenblumen, Goldfelberich und Nelken genieße, in meinem Rücken (hoffentlich) schlafende Kinder und wachsende Kramstapel, vor mir endlich Feierabend (um 21 Uhr). Tausend Pläne im Kopf, aber keine Energie mehr. Weder im Kopf noch in den 10.000-Schritte-Füßen. Nur die Hände, die können und wollen noch. Wenn ich mich nur aufraffen könnte … Rotation ist was Feines, bewährte Projekte, nichts ausprobieren, nicht „mal eben schnell“ tüfteln, ob das jetzt so funktioniert, wie ich mir das vorstelle.

Im Badezimmer liegt ein Buch. „Besser leben ohne Plastik“. Gute Idee eigentlich, weniger Plastik zu verbrauchen, in einer sechsköpfigen Familie fällt eine Menge davon an. Geld sparen könnte man sogar, wenn man seine (frau ihre) Haarspülung selber macht und ähnliches. Das Buch ist voller Rezepte und Vorschläge und Tipps. Das mit der Haarspülung probiere ich vielleicht sogar mal aus, ich müsste nur einkaufen und anrühren und mich aufraffen. Naja. Toilettenpapier im Jahresvorrat aus dem Internet im Karton zu bestellen, um die Plastikverpackung zu sparen, das ist dann wieder so eine Idee … ich fürchte, soviel Stauraum haben wir nicht. Schnell überschlagen, auf meiner Gartentreppe im Abendsonnenschein, 300 Rollen dürften es schon sein. Großfamilie und so. Immerhin schafft es das Buch, dass ich beim nächsten Einkauf die Mayonnaise im Glas kaufe statt der Tube. Mit Plastikdeckel (beides). Konsequent sein ist manchmal ganz schön schwierig. Und nehme ich jetzt die plastikverpackte Bio-Paprika aus den Niederlanden oder die lose, herkömmliche Paprika aus Spanien? Für die Umweltbilanz esse ich vermutlich besser gar keine Paprika. Oder nur aus dem eigenen Garten. Wo sich mein Dreieinhalbtausend-Schritte-Schweinehund fröhlich im Kreis rennend in den eigenen Schwanz beißt.

Aber sonst geht es mir gut. Uns geht es gut. Alle sind gesund, die Kinder entwickeln sich gut und füllen ihre Terminkalender mit Freunde besuchen, Kindergeburtstagen, Kinderstudien, Musik und Sport. Am Wochenende gerne mal einen Ausflug (dafür reicht die Zeit, und die Kramstapel hüsteln), Zeit zum Handarbeiten (unkreatives, das Tilda-Nähbuch aus der Bücherei hüstelt, das angefangene Geschenkbeutel-Nähprojekt (kreativ und müllvermeidend) lädt den Staub zur Demo ein) findet sich, Alles gut. Das Leben ist voll, prall, bunt und laut, so soll es sein.

Dreieinhalbtausend Schritte.

Ich glaube, ich bin urlaubsreif. :) (Vielleicht habe ich ja Glück, und der Dreieinhalbtausend-Schritte-Gedanke lässt mich endlich in Ruhe, jetzt, wo er im Internet spielen darf.)

Patchworkdecke – Runde 12

Meine Güte, was ist nur los? Schwuppdiwupp sind zehn Stunden herum und anderthalb Bahnen Patchworkdeckenumrandung fertig. :)

Sie wird quietschebunt und wunderschön, diese Decke. Und irgendwie kommt es mir diesmal nicht so vor, als würde sich diese Umrandungsstrickerei so in die Länge ziehen wie bei den letzten beiden Malen. So wie es aussieht, könnte es sogar ein Finale in der nächsten Runde geben, denn diesmal habe ich eine ganze kurze und eine halbe lange Seite geschafft, und das ist genau das, was jetzt noch fehlt. Hurra! Ich freu mich momentan richtig darauf, die Rotationsliste ein bisschen eindampfen zu können, da ich viel Lust auf meine beiden Großprojekte Klarinette und Wrath habe. :)

Jetzt geht es aber erstmal saisongerecht weiter:

  1. Klarinette (18)
  2. Tecklenburger Turney (15)
  3. Wrath (15)
  4. Patchworkdecke (12)
  5. Erdbeeren (4)
  6. Pferde am Bach (3)
  7. ??? Freischuss???

Erdbeeren. Auch schön. :)

Wrath – Runde 15

Da flog sie, die Nadel, fünf Stunden an drei Abenden, solche Zeiten habe ich lange nicht gehabt. Nach langen Arbeitstagen, die durch die pure Länge und Dichte ermüden, und nach viel zu wenig Zeit für die Kinder, die man aber nicht einfach später ins Bett stecken kann, schließlich ist am nächsten Tag wieder Schule und wieder Arbeit, habe ich in den letzten Tagen abends die Waffen gestreckt – oder besser, die Füße ausgestreckt. Die werden neuerdings sehr warm im Verlauf des Tages, und freuen sich abends, wenn sie hoch gelegt werden. Ich glaube, ich werde alt. All die noch zu erledigenden Kleinigkeiten dem Au-pair auf die To-do-Liste für den nächsten Tag gesetzt (was sie völlig in Ordnung findet), und ran an die Sticknadel.

DSCF1282Der Blitz, bzw. die anderthalb Blitze haben Zeit gekostet, aber insgesamt war der Anteil „konzentrieren, zählen“ gegenüber „einfach nur füllen“ sehr angenehm. :) Es gab, wie man sieht, ein Seitenfinale, und damit rückt der rechte Rand allmählich näher. Ui!

DSCF1281

Und was sagt die Rotation?

  1. Klarinette (18)
  2. Tecklenburger Turney (15)
  3. Wrath (15)
  4. Patchworkdecke (11)
  5. Erdbeeren (4)
  6. Pferde am Bach (3)
  7. ??? Freischuss???

Mal eben schnell an der Patchworkdecke weitermachen. Auch da rückt das Ende des Projekts so langsam in Sichtweite, genau wie der tatsächliche Einsatz der Decke. Sehr, sehr langsam. :)

Mein Kleiner ist endgültig kein Baby mehr! Windeln sind zwar noch im Einsatz, aber das ist auch das letzte Überbleibsel dieser ersten Lebensphase. Und das letzte Mal für viele Jahre, dass wir ein Babybett gebraucht haben, denke ich. *schluck* Auf jeden Fall wird für ein richtiges Bett natürlich auch eine richtige Tagesdecke gebraucht, und die gehe ich jetzt mal stricken.

Schnellschuss

Wie ich herausfand, warum mein Sohn seit Monaten den Ball immer über den Zaun zu den Nachbarn warf. Er hat es mir gesagt: „Baddaballpobb!“ Und irgendwann habe ich es verstanden: „Basketballkorb!“

Wie ich meinem Sohn auf die Schnelle abgewöhnte, den Ball über den Zaun zu werfen: 20170506_173316 Improvisiert aus einem Spielzeugteil (Spiralo für Kreide), Einkaufsnetz, Stock und in Ermangelung einer Schnur mit Fahrradschloss mal eben schnell einen Basketballkorb für Kleinkinder gebastelt. Der Sohn ist glücklich. :)

Wahrscheinlich gibt es trotzdem zum Geburtstag (im August) einen richtigen, möglichst höhenverstellbaren. Eine passende Garagenwand hätten wir noch. Und ein Fußballtor (das Priorität hätte) hat der Kurze schon. :)

12 von 12 – Mai 2017

A propos Fremdbloggen … ach nein, ist gar nichts mit fremd, und ich hatte es auch nicht erwähnt, aber trotzdem. Hin und wieder (jeden Monat) blogge ich für meine Bücherei, und im Mai gab es sogar einen Alltagspost von mir. 12 von 12, ich war dabei! Jetzt ist schon mehr 12. Juni als 12. Mai, und noch habe ich es nicht geschafft, mal eben schnell auf „Rebloggen“ zu klicken, ich Tomate. Aber jetzt: klick!

Stadtbücherei Bochum

Wir beteiligen uns 2017 an der Fotoaktion „12 von 12“!50ab5-bildschirmfoto2012-07-13um18-43-40

Was das ist? Jeden Monat am 12. sammelt Caro von „Draußen nur Kännchen“ Fotoserien: jeweils 12 Bilder vom Tag, gerne vom Alltag. Mal schauen, ob wir das ganze Jahr durchhalten. Auf jeden Fall gibt es jede Menge Einblick in den Alltag in der Stadtbücherei Bochum.

Liebe Leser,

heute geht es in „12 von 12“ in die Zweigbücherei Langendreer, das passiert in diesem Blog ja gerne schon mal. Aber da auch Bibliothekarinnen nicht in der Bücherei wohnen (nein, wirklich nicht!), startet der 12. Mai natürlich auch nicht in der Bücherei.

Zu Hause beginnt der Tag wie alle Wochentage: 20170512_071422 Frühstücksdosen packen für drei Kinder, dabei den eigenen Frühstückskaffee trinken.

Der Kleine braucht heute ein bisschen länger, weil alle seine großen Bälle mit aufstehen und in die Küche kommen müssen. Nicht zu vergessen sein Esel. 20170512_071833

Zwei Kinder Richtung Schule losschicken (Frühstücksdosen nicht vergessen!), ein Kind…

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