Zwischendurch gehäkelt – für die Puppenküche

Maskennähstand: 109 (immer noch, ich komme nicht dazu)

Kinderzimmerrenovierungsstand: 2,2/3 (ab Mittwoch geht es weiter)

Beim Einstellen in der Bücherei bin ich über ein Häkelbuch gestolpert mit Sachen für die Puppenküche. So niedlich! Meine Drei sind ja mittlerweile ein bisschen groß für so etwas, aber ich habe ja noch Neffen und Nichten – was für ein Glück. :)

Fast Food in gesund und nicht ganz so gesund (Geschmacksrichtung süß und flauschig, wie es so schön auf dem Plüschsenf von Haba steht).

Und von wegen zu groß für Häkelküche … meine Töchter wollten unbedingt auch (mehr) Möhren gehäkelt bekommen. Das sind nämlich die perfekten Geschwisterschultüten für ihre Kuschelesel, wenn der Esel des Kleinen diesen Sommer zusammen mit seinem Besitzer eingeschult wird. Ist klar. 🙈

P.S. Dieser Blog wird in absehbarer Zeit voll sein (ich bin jetzt bei 97,7 %), und da ich eigentlich weiter kostenfrei unterwegs sein möchte, werde ich dann einen neuen Blog eröffnen. Die neue Adresse (schon mal zu Vormerken): nadelspielereien2.wordpress.com

Twelve days of christmas – Runde 7

Maskennähstand: 109 (more to come)

Kinderzimmerrenovierungsstand: 2,1/3

On the second day of christmas my true love sent to me … two turtle doves and a partridge in a pear tree.

Ein ungelöstes Rätsel der Menschheit, wie viele Renhühner im Birnbaum es eigentlich über die Weihnachtstage so gibt von der wahren Liebe. Und was das alles kostet. Auch wenn es dafür tatsächlich den Weihnachtspreisindex (externer Link) gibt. Eine nette Idee eigentlich. :D

Beim Sticken waren die beiden Turteltauben auf jeden Fall viel braver als das Rebhuhn.

Dermaßen brav, dass ich im Anschluss noch Zeit hatte, die Hälfte der French Knots in der Bordüre außen rum zu sticken. Und mich an den dritten Tag zu wagen, es wird vorläufig immer noch mehr Geflügel (mit Ausnahme von Tag 5). Erst ab Tag 8 wird sich das ändern.

Momentan verstehe ich ganz gut, warum die Designerin sich für Bänder, Bordüren und Verzierungen in rauen Mengen entschieden hat. Klar, es ist typisch für sie, aber darüber hinaus geben die Motive rein farbtechnisch nicht viel her. Braun und grau sind die vorherrschenden Farben. Das ändert sich auch mit den schon gut erkennbaren Hühnern nicht. Ich vermute, nächste Runde schaffe ich Tag 3 und 4. :)

Ungebügeltes Gesamtbild. Sieht schon fast halb fertig aus, oder? ;)

Wie geht es jetzt weiter mit der Rotation?

  1. Klarinette (32)
  2. Tecklenburger Turney (24)
  3. Wrath (26)
  4. Pferde am Bach (15)
  5. Twelve days of christmas (7)

Vorläufig mit der Klarinette, als neues Projekt steht mir noch eine Kinderzimmerrenovierung ins Haus, vielleicht ab Morgen, vielleicht auch erst, wenn ich Urlaub habe. Mein Renovierungsmojo und mein Rücken verhandeln noch ergebnisoffen.

Die Bleib-kreativ-zu-Hause-Challenge läuft übrigens auch immer noch, ich beteilige mich auch fast täglich, aber auch mit deutlich reduziertem Terminkalender ist mein Leben erstaunlich voll. Zeit zum Bloggen ist Zeit, die mir woanders fehlt.

Ich bin echt urlaubsreif.

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Bleib kreativ zu Hause! 13. bis 19. Juni

Maskennähstand: 108 (etwas überraschend doch noch zwei genäht)

Kinderzimmerrenovierungsstand: 1/3 (aber das wird sich in den nächsten Tagen ändern!)

Ja, die Challenge läuft immer noch. In den letzten Tagen hat allerdings des Öfteren die Große unsere Beiträge übernommen, daher habe ich nicht allzu viele Bilder auf dem Händi und dieser Blogpost fällt etwas dünner aus als erwartet.

A propos erwartet: Erinnert ihr euch an unseren Challengebeitrag vom 16. Mai? Das Thema war Kuschel-Wir.

Idee dieses Challenge-Tages war ein Wettbewerb von BO-Marketing, bei dem man maskierte Lieblingskuscheltiere vor Bochumer Kulisse fotografieren sollte. 168 Bilder werden ausgewählt und in einer Freiluftausstellung in der Bochumer Innenstadt ab dem 24. Juni präsentiert. Ich habe zwei Bilder eingereicht, einmal dieses (Kuschelesel der Großen auf dem Klettergerüst unserer Grundschule) und eines vom Kuschelesel des Kleinen mit der Fußballmaske des Kleinen vor seinem Kindergarten. Und tatsächlich habe ich eher unerwartet (aber natürlich nicht unerwünscht) die Mitteilung bekommen, dass unser Bild für die Ausstellung genommen wurde! Allerdings weiß ich nicht, welches der beiden Motive, oder ob ich vielleicht nur eine Mail für zwei Beiträge bekommen habe. Da ich bei BO-Marketing niemanden erreiche, werden wir wohl noch vier Tage warten müssen und dann in die Innenstadt fahren, um es herauszufinden. :) Aber ich freue mich riesig, dass sich der Aufwand gelohnt hat! Der Mittleren war es zu peinlich, mit einem Kuscheltier in der Öffentlichkeit gesehen zu werden, daher hat sie sich nicht am Wettbewerb beteiligt. Die Pubertät lässt grüßen, wie meine Mutter gerne sagt.

Am 13. Juni war das Thema der Bleib-kreativ-zu-Hause-Challenge Nähmaschine. Davon gibt es drei bei mir zu Hause:

Die Singer meiner Urgroßmutter, ein Urlaubsmitbringel, das ich zur Aufbewahrung einzelner Nadeln verwende und meine Pfaff. Die gehörte ursprünglich meiner Schwiegermutter und ist mittlerweile ein ziemlich altes Möhrchen, quietscht und klappert, aber noch tut sie es, und eigentlich würde ich lieber erst noch ein paar andere Dinge kaufen, bevor ich in eine neue Nähmaschine investiere. ;)

Am 14. Juni war Gartentag. Eigentlich wollten/sollten wir etwas basteln, uneigentlich fand sich trotz Sonntag keine Zeit dafür. Stattdessen habe ich mal eben schnell die Kamera aus dem Fenster gehalten und unseren Schattengarten in seiner vollen sommerlichen Pracht festgehalten:

Glockenblumen und Goldfelberich in voller Blüte, und wenn man sich überlegt, wie der Garten vor ein paar Jahren aussah … Das ist ganz schön üppig geworden! Um gleich mal den ganz krassen Gegensatz aufzuzeigen: Das war der Garten im Mai 2016, versehentlich exakt derselbe Ausschnitt:

Thema am 15. Juni: Tag der macht des Lächelns. Meine Tochter hat ihr Nackenhörnchen namens Grinsetiger fotografiert, das die Macht hat, mit seinem Lächeln bei Autofahrten zu entspannen. ;)

Am 16. Juni sollte es um frisches Gemüse gehen. Ein sehr praktisches Thema, da unser Kühlschrank leer war und ich eh noch Gemüse einkaufen musste. Ich habe also einfach den Einkaufswagen fotografiert.

Direkt nach der Arbeit zum Einkaufen gefahren. Und der Arbeitstag war absolut großartig, nicht nur, dass in unseren vier Öffnungsstunden über 140 Menschen in der Bücherei waren und etwa 800 Medien sowohl zurückgegeben als auch wieder mitgenommen haben, ich selber wurde auch mit einer Flasche Rosésekt, Blumen und einer Kaffeeeinladung beschenkt. Und das, obwohl ich nicht Geburtstag hatte, und auch nicht als Bestechung. Das war eher Zufall, dass ich zurückkehrend aus der Mittagspause (beim Tierarzt verbracht) so positiv zurück erwartet wurde. Dann schien auch noch die Sonne, herrlich!

Am 17. Juni war die Heimatstadt gefragt. Die ist bei mir ein Heimatdorf und sieht als Buchcover so aus:

Das ist jetzt nur ein Ausschnitt des Buchcovers. Außer dem Ortsnamen fehlen mehr Felder, mehr Wälder und ein Horizont.

Am 18. Juni war ein Geburtstagsgruß für einen bellenden Vierbeiner gefragt. Wieder eine Aufgabe für meine Kinder, die einen Geburtstagskaffee mit ihren Plüschhunden und den gesammelten Würstchen aus der Kaufladenkiste nachgestellt haben.

Am 19. Juni hieß es dann „Strandfunde“. Wie gut, dass wir letztes Jahr am Meer in Urlaub waren!

Heute geht es um Mittsommer, da müssen wir erst noch basteln (oder Kränze winden), noch gibt es keinen Beitrag. Und wenn das so weitergeht, den passenden Blogeintrag erst in einer Woche. ;)

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Pferde am Bach – Runde 15

Hin und wieder passiert hier doch noch etwas Anderes als Challengebeiträge. ;)

Vorher sahen die Pferde am Bach so aus:

Dieses Mal hatte ich mir vorgenommen, den harten Übergang von Vorlagenseite 1 aufzulösen, sprich mindestens das eine Pferd zu sticken. Das hat auch geklappt. :)

Pferd 1 ist offiziell fertig, das zweite hat zumindest an Kontur gewonnen. Und kann schon mal zugucken. Das Sticken war reine Freude und ging ziemlich schnell von der Hand, ich hätte gerne noch weiter gemacht. Aber gut, bis zur nächsten Runde dauert es ja nicht ewig. :)

Da ich mir am Ende der ersten Runden nicht so ganz sicher war, ob ich mich wirklich nicht verstickt hatte, bin ich jetzt erleichtert, dass das Pferd keine unvorhergesehenen Kanten in der Halsbeuge hat. Alles ist gut! Oder zumindest alles, was die Pferde am Bach betrifft, an anderen Stellen des Familienlebens und Alltags haben sich andere Baustellen aufgetan.

Beispielsweise ist unser Kater nicht so gesund, wie er anfangs den Eindruck machte, ich habe jetzt die ersten schlechten Nächte mit Sorgen um das Tier hinter mir, Nervosität vor dem Tierarztbesuch und den Fehler, die Diagnose hinterher zu googeln. Böser Fehler, das sollte man weder bei Kindern noch bei Haustieren machen, will man seinen Seelenfrieden behalten. Nach dem Googeln erst mal eine Tierkrankenversicherung abgeschlossen. ;) Aber immerhin, wir haben eine Diagnose (Zahnfleischentzündung), Medikament und Schmerzmittel scheinen zu helfen, und der Kater frisst plötzlich mit sehr viel Wonne und in großen Mengen. Da das Ausgangsgewicht eher übersichtlich war, lassen wir ihn.

Die Bücherei hat wieder offen, die Grundschule und der Kindergarten auch, das Gymnasium nicht. Das hilft nicht bei der Motivation, wenn man sich plötzlich selber den Dreisatz und Geocaching beibringen soll. Es hilft aber auch nicht, wenn man einfach wartet, bis ein Elternteil nach Hause kommt und nachfragt, welche Hausaufgaben denn erledigt wurden, dann sind die Abende im Eimer und am nächsten Morgen kommt man auch nicht besser raus. Und Mama hat die Geocachingtechnik ans Laufen gebracht und erklärt, warum der Dreisatz tatsächlich zu den mathematischen Kniffen gehört, die man sein Leben lang brauchen kann, aber zum Sticken gekommen ist sie nicht.

Aber egal, die Pferde am Bach wandern wieder in die Kiste, und es geht an die „Twelve days of christmas“, Tag 2 steht an, zwei Turteltauben.

  1. Klarinette (32)
  2. Tecklenburger Turney (24)
  3. Wrath (26)
  4. Pferde am Bach (15)
  5. Twelve days of christmas (6)

P.S. Dieser Blog wird in absehbarer Zeit voll sein (ich bin jetzt bei 96,6 %), und da ich eigentlich weiter kostenfrei unterwegs sein möchte, werde ich dann einen neuen Blog eröffnen. Die neue Adresse (schon mal zu Vormerken): nadelspielereien2.wordpress.com

Ein Satz durch die Jahrhunderte — Buddenbohm & Söhne

In der S-Bahn sitzt mir ein Rudel Teenager gegenüber, dreizehnjährig, vierzehnjährig vielleicht. Nein, sie stehen, hocken, liegen, knien auf und neben den Sitzen, es geht da etwas knäuelig und geradezu verboten undistanziert durcheinander, denn sie müssen sich alle unbedingt gegenseitig auf die Smartphones gucken, weil sie Avatare und Spielstände vergleichen. Ich verstehe nicht, um welches…

Ein Satz durch die Jahrhunderte — Buddenbohm & Söhne

Dem Blog „Buddenbohm & Söhne“ lese ich schon länger mit, gerne täglich und mit großem Vergnügen. Vor ein paar Tagen erschien dieser wunder-, wunderschöne Text, den ich seitdem zigmal wiedergelesen und im Kopf mit mir herumgetragen habe. Hach!

Deswegen wird hier seit ewig langer Zeit doch noch mal etwas ge-rebloggt. :) Viel Vergnügen beim Lesen!

Bleib kreativ zu Hause! 12. Juni

Ausnahmsweise mal tagesaktuell mein Challengebeitrag zum Thema „Brückentag“.

Das kommt davon, wenn man an Brückentagen arbeiten muss. ;) Morgen muss ich auch noch, das ist eine komische Arbeitswoche.

Bleib kreativ zu Hause! 6. bis 11. Juni

Weder Kinderzimmer renoviert in letzter Zeit noch Masken genäht, da ist alles unverändert.

Thema der Bleib-kreativ-zu-Hause-Challenge am 6. Juni war Diorama. Eigentlich ein super Thema für meine Große, sie kann ganze Tage damit zubringen, Szenen aus Lego o.ä. aufzubauen. Ihr Diorama-Mojo war aber nicht sooo … am dem Tag. Deswegen habe ich erstmal ein Detail aus unserem Badezimmer eingereicht.

Abends hat sie es dann doch geschafft, die zu Ostern geschenkte Minibibliothek (mit 30 Büchern zum Selberbasteln) aufzubauen und mit Katzen zu bevölkern.

Das fand unser Kater dann sehr spannend. :)

Der 7. Juni war ein Sonntag, und wir sollten dokumentieren, was wir mit Sonntag verbinden. Daraus könnte man jetzt gut einen eigenen Post machen, aber dann sind es wieder so viele Beiträge für die eine Challenge. 🙈

Der Sonntag startet mit einer Tasse Kaffee im Bett, dazu ein Buch… und meistens ziemlich schnell der Kleine in Begleitung von mindestens (!) drei Stofftieren. Was ich aber eigentlich sehr mag, das wird er ja auch nicht ewig tun.

Weiter geht es mit gemeinsamen Frühstück mit Brötchen und Schokocreme (nur Sonntags oder im Urlaub). Ohne Bild: Sendung mit der Maus gucken.

Gerne genommen: gemeinsam puzzlen und dabei vorlesen. (Ich darf dann leider nicht mitpuzzlen, weil ich lesen „muss“.) Im Bild „Die Brüder Löwenherz“, damit sind wir jetzt aber durch. Und am Ende haben den Kleinen lieber zu Papa geschickt.

Ebenfalls ohne Bild unser typisches Sonntagabendessen, in alter Tradition gibt es Fritten und holländische Frikandeln.

8. Juni. Meer.

Ein Familienporträt der Mittleren aus Zeiten, als es den Kleinen noch nicht gab. Ich habe von jedem Kind ein solches Familienbild im Flur hängen.

Und unser Gästebad sieht auch nach Meer aus, und das ganz ohne Einsatz von blau.

Am 9. Juni gab es einen Zwillingsgeburtstag.

Voller Einsatz für drei Zwillingspärchen Kuschelesel. 🥰

Am 10. Juni sollte es Wundertüten geben. Daran habe ich leider erst gedacht, nachdem ich Socken für alle Kinder gekauft und verteilt hatte. Stattdessen gab es Wundertüten aus alten Buchseiten. Erst eine Blaues-Wunder-Tüte …

… welche Überraschung! Sie ist leer!

Aber das blieb natürlich nicht so. ;)

Am 11. Juni war das Thema „Besuch im Zoo.

Wir haben einen einmaligen Regenbogen-Stubenpanther eingereicht.

P.S. Dieser Blog wird in absehbarer Zeit voll sein (ich bin jetzt bei 96,5 %), und da ich eigentlich weiter kostenfrei unterwegs sein möchte, werde ich dann einen neuen Blog eröffnen. Die neue Adresse (schon mal zu Vormerken): nadelspielereien2.wordpress.com

Wrath – Runde 26

Zum Sticken komme ich nicht viel momentan. Fast einen Monat hat es gebraucht für zehn Stunden Wrath. Aber: ein Monat mit Kinderzimmerrenovierung (großes Zimmer, große Renovierung mit Laminat statt Teppich und Wänden in weiß und grau. In grau wurde mehr gemalt als gestrichen, aber mit großem Effekt, das ist alles sehr schön geworden. :) und mit Katzeneinzug, insgesamt auch etwas, was Zeit beansprucht, wenn auch für mich weniger mit Streicheleinheiten für den Kater als mehr mit Einkäufen für die Grundausstattung. Ach ja.

Vorher sah Wrath so aus:

Und das ist der aktuelle Stand:

Ich gebe zu, diese direkte Nebeneinanderstellung ist für mich auch immer spannend. Es war eine Menge Konfetti dabei diesmal, im Ausschnitt und am Haaransatz (zwei Löchlein sind noch da), das Kleid nimmt weiter Formen an und als weitere Form ein Arm.

Ein bisschen sieht es aus, als trüge sie eine Halskette, oder? Ich bin gespannt, wie es sich weiter entwickelt.

Aber erst entwickelt sich die Rotation weiter:

  1. Klarinette (32)
  2. Tecklenburger Turney (24)
  3. Wrath (26)
  4. Pferde am Bach (14)
  5. Twelve days of christmas (6)

Und die noch in der Rotation verbliebenen Pferde, die in dieser Runde weiter Gestalt annehmen.

Bleib kreativ zu Hause! 29.Mai bis 5. Juni

Maskennähstand: 106

Kinderzimmerrenovierungsstand: 1/3

Thema am 29. Mai: Sammlungen. Meine liebste Sammlung sind meine Weihnachtskugeln mit Tartanmuster, aber die liegen gut verstaut im Keller, die habe ich nicht extra rausgesucht. An meine durchaus umfangreiche Stickgarnsammlung habe ich tatsächlich nicht gedacht, Asche auf mein Haupt. Aber immerhin an die Damenbank, auf der ich gestickte weibliche Wesen sammle!

Die zweite Sammlung sind die Ohrringe, die wir weiblichen Wesen im Haushalt gemeinsam sammeln und im Badezimmer präsentieren. Die Sammelstücke neigen leider dazu, schnell nur noch vereinzelt aufzutreten. Das kommt davon, wenn nicht alle Sammlerinnen das gleiche Maß an Sorgfalt an den Tag legen, und was das angeht, sind Bibliothekarinnen umbarmherzige Mitbewohnerinnen. ;)

Am 30. Mai war das Challengethema Pompoms. Der Tag war dafür nicht gerade ideal, die Mädchen wieder ganz reizend, also habe ich abends alleine auf die Schnelle ein paar Pompoms gebastelt. Leider hatte die Bildbearbeitung auf dem Händi dann auch nicht die Art von Kulleraugen im Angebot, die mir vorschwebte, insofern ist es am 30. kein Beitrag geworden, auf den ich besonders stolz wäre.

Ein Bücherwurm.

Am 31. Mai war Pfingstsonntag und das Thema passend (Pfingt-)Rosen. Dank Schattengarten habe ich dafür leider keine idealen Bedingungen.

Die einzig auffindbare Pfingstrose habe ich vor zwei Jahren oder so aus Seidenpapier gebastelt.

Am 1. Juni war das Thema Lieblingstassen. Dazu habe ich für den Blog jetzt kein Bild, da die Lieblingstassen meiner Kinder im letzten Urlaub erstanden und mit Namenszügen beschriftet sind. Meine liebste Bürotasse wurde aus Gründen (Feiertag ;) erst am 2. Juni nachgereicht. Da war das Thema dann: Schriftzüge. Hier meine Beiträge:

Links eigentlich ein Beitrag meiner Kollegin, die just am 2. Juni dieses Bild in die Team-Whatsapp-Gruppe stellte. Für die Bewohner meines Stadtteils ist das witzig, für alle anderen wahrscheinlich nur unverständlich. LA (englisch ausgesprochen) ist die mindestens stadtteilintern verbreitete Abkürzung für unseren Wohnort. Dieser Teil Bochums hat einen eher langen Namen, der spätestens dann nicht mehr locker über die zunge geht, wenn man die Bewohner anspricht. Auf dem rechten Bild sieht man die passende Tasse zum Stadtteil, und für die Bewohner wird an den langen Namen noch ein „er“ bzw. für die Bewohnerinnen ein „erin“ angehängt. (Um die Verwirrung aufzulösen: Ich bin Langendreererin. Verstand ist wieder klar, dafür hat die Zunge jetzt einen Knoten. Wem das nicht reicht, nehme meine Töchter dazu und bilde den Plural.) Kurz also LA. (Was ist eigentlich mit dem Rest von Bochum, kürzt ihr auch ab auf LA? Der Rest der Welt hält das vermutlich (englisch ausgesprochen) für die Abkürzung einer amerikanischen Stadt. ;)

Das linke Foto ist aber nicht in LA entstanden, und die unterstellten Möglichkeiten, in LA aktiv zu werden, sind für unsereren Stadtteil – äh – unerwartet. Das gemeinte LA ist wohl Langenberg, auch in Reichweite, aber ländlicher gelegen, da dürfte es passen. Ein Insider-Teekesselschen.

Der zweite Schriftzug mit passender Lieblingstasse erklärt sich von selbst. ;)

Am 3. Juni war Tag des Fahrrads.

Dankbares Thema bei uns. Auf den Postkarten stehen noch Zitate übers Fahrrad fahren.

Am 4. Juni waren Zitate gefragt. Spontan und ohne passendes Bild:

„Ist etwa Weibsvolk anwesend?!“

Und schließlich am 5. Juni zum Thema Glitzer:

Katzen bei der Großen, Einhorn bei der Mittleren. Und das ohne langes Suchen. Diamond Dots sind es auf den beiden linken Bildern, und eigentlich glitzern die Steinchen sehr viel mehr, als man es auf dem Foto festhalten kann.

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Bleib kreativ zu Hause! 25. bis 28. Mai

Maskennähstand: 99

Seit dem letzten Blogartikel habe ich ein Kinder- in ein Jugendzimmer verwandelt (und meinen Rücken gut verkrampft dabei), einen Kater in unseren Haushalt aufgenommen, viermal zu frühes Aufstehen überlebt (wegen Arbeit), den Witcher Staffel 1 zu Ende geguckt und fünf Minuten gestickt. Letzteres ist sehr schade, da ich eigentlich keine zwei Stunden mehr brauche für Wrath, bevor die Runde wieder zu Ende ist. Aber die Renovierung zu beenden, bevor der Kater einzieht, schien eine gute Idee zu sein, und den Witcher zu Ende zu schauen, solange wir den Netflix-Zugang noch haben, auch.

Unseren einjährigen, schwarzen Kater namens Nero haben wir gestern Nachmittag aus dem Tierheim abgeholt. Eigentlich war gedacht, dass er zwei Wochen unter der Couch wohnt und wir nur am Futterschwund im Fressnapf bemerken, dass es ihn gibt. Stattdessen sucht er Nähe, lässt sich streicheln und setzt sich bei den gemeinsamen Mahlzeiten mitten unter den Tisch. Nur fressen mag er bislang noch nicht, ich hoffe, das ändert sich bald. Bitte. Und er ist sehr zufrieden in Fußbodennähe, da stellt sich gleich die Frage, wieso wir extra auf das Eintreffen eines Kratzbaums gewartet haben, bevor wir Nero abgeholt haben. Aber vielleicht ist ihm der Fußboden ja doch irgendwann zu langweilig und er fängt noch mal an zu klettern.

Die Bleib-Kreativ-zu-Hause-Challenge ist in der Zwischenzeit natürlich weitergelaufen, und zumindest das habe ich bzw. haben wir (viel Unterstützung durch die Kinder, beim Renovieren übrigens auch) auch jeden Tag geschafft.

Thema am 25. Mai war „Gute Laune“. Das war Montag und nicht einfach, da eigentlich überhaupt nichts geklappt hat an dem Tag. Entsprechend habe ich erst am Dienstag einen Beitrag nachgereicht:

Montags kam die gute Laune erst so richtig auf, als ich mit der Challenge-Organisatorin getextet habe, warum ich keine gute Laune habe, woraufhin sie mich richtig schön vollblödelte, bis ich lachen musste. Schön, solche Freundinnen zu haben. :)

Am 26. Mai war das Thema „graue Tiere“. Hier unser Beitrag:

Der Oktopus wird noch zum wiederkehrenden Witz in dieser Challenge. Diesmal ist er eindeutig grau, oder nicht?

Am 27. Mai ging es um Quietscheentchen. Da sind wir keine ambitionierten Sammler, aber mit Kindern landet so etwas offenbar automatisch im Haushalt. Scheint zur Grundausstattung zu gehören.

Kampfente & friends

Am 28. Mai sollten wir ein Rebus (also ein Bildrrätsel entwerfen). Passend zu Ereignis des Tages (neuer Mitbewohner) hier unser Beitrag:

Und damit ist dieser Blog wieder fast auf dem aktuellen Stand. Heute habe ich noch nichts eingereicht, also gibt es dazu auch noch kein Foto. Das kommt dann Morgen irgendwann.

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