Pferde am Bach – Runde 11

Mehr aus Trotz als sonst was habe ich mich Samstag Abend noch hingesetzt, um die verbleibenden 45 Minuten zu sticken. Das kann doch nicht so schwer sein! Der Mann war mit den Töchtern noch unterwegs, der Kleine endlich im Bett, und um 21:15 Uhr war dann auch das Elternbeiratsprotokoll geschrieben und verschickt. Eigentlich wollte ich ins Bett gehen. So müde! Uneigentlich… 45 Minuten fehlen und die ganze Woche nicht gestickt. Es ist so frustrierend!

Also habe ich mich dran gesetzt. Kaum hatte ich die Nadel in der Hand, kam die noch ausstehende Familie zurück, samt dreiköpfigem Mitteilungsbedürfnis. An für sich schön, aber im falschen Moment. Bis ich 45 Minuten am Stickrahmen zusammen hatte, war es nach 23 Uhr. Nur für den Fall, dass sich jemand fragt, wo diese dauernde Müdigkeit herkommt. ;)

Der Bach hat jetzt ein rechtes Ufer. Das ist ebenso mit blauem Schnee bedeckt wie das linksbachige, und entsprechend habe ich die ganze Runde fast nur blau gestickt. Tatsächlich sind die einfarbigen Flächen in der zweiten Bildhälfte deutlich größer als in der ersten. Was nichts ist, worüber ich mich Samstag Abends um 23 Uhr beschweren würde. :)

Wie geht es weiter in der Rotation?
1. Klarinette (27)
2. Tecklenburger Turney (21)
3. Wrath (22)
4. Pferde am Bach (11)
5. Pferde im Wasser (6)
6. Twelve days of christmas (2)

Mehr Pferde, mehr Wasser, mehr Blau. Und Muttertag, an dem ich versucht habe durchzusetzen, dass ich auch ein bisschen selbstbestimmte Zeit habe. „Doofer Muttertag!“, fand der Kleine dann auch. Was für ein Glück für ihn, dass er nur einmal im Jahr stattfindet. Die Stickuhr steht jetzt auf 2:51. Ich bin gespannt, wie lange das so bleibt.

Während ich das schreibe, sitze ich beim Orthopäden mit Akupunkturnadeln im Rücken. Auch nicht schlecht.

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Alltag

Der Alltag hat mich wieder. Ich kreise zwischen Haushalt, Kindern, Arbeit und all dem, was ich sonst noch machen möchte, werfe hin und wieder einen sehnsüchtigen Blick auf die Couch und die Stickarbeit, sie da liegt, auf mich wartet und langsam zustaubt. Gefühlt habe ich meine Kinder diese Woche fast gar nicht gesehen, geschweige denn ein bisschen Freizeit gehabt. Ein halbes Jahr ohne Au-pair, und ich fange es an zu merken …

Dabei hoffe ich noch, dass diese Woche sich nur so angefühlt hat, wie sie sich angefühlt hat, weil ich nach sechs Wochen Krankheit und Urlaub einfach raus bin. Dazu waren auch noch Osterferien, heißt Morgens nicht um 6:15 Uhr aufstehen. Zumindest theoretisch – praktisch hat sich mein Biorhythmus offenbar auf die Zeit eingestellt, da kann der Wecker noch so schön auf 7:00 Uhr stehen. Auch wenn mein Biorhythmus dann den ganzen restlichen Tag der Meinung ist, ich hätte ein bisschen mehr schlafen sollen.

Alltag. Zu wenig Zeit, zu wenig Schlaf, zu viele Termine. Während ich das schreibe, läuft zu Hause die Waschmaschine, die Große habe ich in der Bücherei zum Manga-Workshop abgegeben, und ich stehe am Spielfeldrand, wo der Kleine sich für sein erstes Fußball-Meisterschaftsspiel warm läuft. Das wird mir in der nächsten Saison häufiger passieren, schätze ich. Je größer er wird, desto häufiger.

Meinem Rücken geht es so gut, wie es mit einem Bandscheibenvorfall gehen kann. Meistens bin ich schmerzfrei. Wenn der Kleine abends seine Folge Paw Patrol oder Bob der Baumeister guckt, liege ich auf dem Teppich und mache meine Übungen. Mittlerweile 50 Sit-Ups in unterschiedlichen Ausführungen. Fällt die Folge aus, fallen die Übungen aus. Pädagogisch höchst fragwürdig, das. Nur das mit dem Fahrrad fahren, das ist leider ein Problem geworden. Die Kurzstrecken im Stadtteil fahren sich, als wäre nie etwas gewesen, aber bei einer Fahrzeit von 30 Minuten schläft mein linker Fuß ein. Nicht gut, das.

Alltag. Ich sollte versuchen kürzer zu treten, aber das liegt mir nicht. Heute Abend lasse ich eine Geburtstagsparty ausfallen, ich will endlich mal frei haben. Trotzdem will das Protokoll der letzten Elternbeiratssitzung bis Morgen Abend geschrieben sein, wie frei wird mein freier Abend wohl werden? Die Erstkommunion dieses Jahr ist vorbei, es hat eine Menge Unstimmigkeiten zwischen Haupt- und Ehrenamtlichen gegeben. Mache ich nächstes Mal wieder mit? Die beiden anderen Katechetinnen in unserer Gemeinde schmeißen hin, eine hat es schon mitten in der Kommunionvorbereitung getan. Angesichts meines Terminkalenders sollte ich es lassen. Aber ich mag die Gemeindereferentin, sie ist jung, es ist ihre erste Stelle, ich sehe, wie sie sich aufreibt. Eigentlich möchte ich sie nicht im Stich lassen. Uneigentlich? Ich weiß es nicht.

So, Spiel läuft. Ich muss gucken und jubeln und was Fußballmamas sonst noch so tun. Und heute Abend hoffentlich mindestens eine Stunde sticken, damit ich nächste Woche auch wieder was Ordentliches zu verbloggen habe. ;)

Wrath – Runde 22

Ziemlich genau einen Monat ist es her, dass ich die Runde 21 für Wrath gebloggt habe. Und ziemlich genau eine Woche, dass ich wieder arbeiten gehe. Und dass ich das letzte Mal gestickt habe, es scheint einen direkten Zusammenhang zu geben. 11 Fenster sind geputzt, 8 folgen noch bis Ende der Woche, und ich bin schmerzfrei. Der Alltag hat mich wieder. Hurra?

Wrath sah vor einem Monat, also nach der letzten Runde, so aus:

Und das ist der aktuelle Stand:

Zwei Garnfarben sind mir schon wieder ausgegangen, ein Trend, der hoffentlich nicht anhält. (Die nächsten Projekte sind nämlich fertige Stickpackungen, und ich weiß zwar theoretisch, dass das passieren kann und was man dann machen muss, aber passiert ist es mir noch nicht. Muss auch nicht.)

In diesem Fall waren es Lila und ein Rotton.

Aber es gab ja genug andere Farben zu sticken. Das Schwarz ist der Kragen, vermute ich. Bei Weitem nicht so filigran wie auf dem Bild, mit dem diese Stickvorlagen beworben wird, aber das lässt sich jetzt auch nicht mehr ändern. ;) Und ich bin jetzt schon sehr gespannt und freue mich auf mehr Teile der Lady, das halbe Gesicht hat Wrath damals richtig Leben eingehaucht. Seit sie mich beobachtet, sticke ich sie deutlich lieber, bilde ich mir ein.

Wie geht es weiter?
1. Klarinette (27)
2. Tecklenburger Turney (21)
3. Wrath (22)
4. Pferde am Bach (10)
5. Pferde im Wasser (6)
6. Twelve days of christmas (2)

Klarinette – Runde 27

Keine Schmerzmittel mehr, dafür Physiotherapie und Akupunktur. Es geht aufwärts! Gleichzeitig nähern sich die Ostertage und damit die Erstkommunion der Mittleren. Ich bin deutlich entspannter als beim ersten Mal, aber vorbereitet will natürlich auch diese sein. Je mehr ich in meinen Alltag zurück finde, desto weniger Zeit bleibt. Schade eigentlich. ;)

So sah die Klarinette vor Runde 27 aus:

Und das ist der aktuelle Stand:

Der ungewollte Trend zum Ausgehen der richtigen Garnfarben hält an. Zwei sind es diesmal gewesen, daher habe ich schon mal auf der nächsten Seite weiter gestickt. Wenn man sich das mengenmäßig ansieht, wäre es vermutlich genau das Seitenfinale gewesen.

Damit ist die Klarinette jetzt genau halb fertig. Nach 27 Runden und ziemlich genau 6 Jahren, ich habe nachgesehen. Noch mal dieselbe Zeit, dann bekommt meine Schwester das Bild ich deutlich früher als zur Rente oder zum Einzug ins Altersheim, das hätte ich zwischendurch nicht erwartet. ;) Andererseits: 12 Jahre für ein Projekt, das ist schon groß. Richtig groß.

In der Rotation geht es noch größer weiter. Die Turney setze ich aus, der große Rahmen ist nicht gut für die Körperhaltung, das muss warten, bis der Rücken wieder stabil ist. Stattdessen mach ich gleich weiter mit Wrath.

1. Klarinette (27)
2. Tecklenburger Turney (21)
3. Wrath (21)
4. Pferde am Bach (10)
5. Pferde im Wasser (6)
6. Twelve days of christmas (2)

Wrath wird noch viele Jahre mehr brauchen als die Klarinette, da habe ich nicht einmal ein Drittel. Egal.

Twelve days of Christmas – Runde 2

Weiter geht es mit einer Runde Lieblings-Weihnachtslied im Frühling. Und mit Umrandungen, Umrandungen, Umrandungen.

Das war der Stand nach Runde 1: 20190210_201642.jpgDas Bild ist immer noch unscharf, daran hat sich nichts geändert. ;) Zumindest nicht im Vorher-Bild. Nach Runde 2 sehen die „Twelve days“ so aus: 20190331_092527.jpgAuf der Kamera sah das Bild eigentlich gut aus … ach, Mist. Also, auch nach Runde 2 ist das Bild unscharf, zumindest teilweise. Vielleicht sollte ich mal prüfen, was für ein Kameramodus eingestellt ist?

Erkennen kann man gut unter einem Header 12 Felder für die 12 Weihnachtstage. Die roten Außenlinien sind alle zweifach umrandet, innen fehlen noch die meisten „goldenen“ Umrandungen, da ist mir dann irgendwann die Garnfarbe ausgegangen. Das ist momentan sowieso wieder so ein unfassbarer Trend, ich habe mehrere hundert Docken Stickgarn, und die passende Farbe ist ständig nicht dabei. Wie kann das? Und kaum war ich oder eine Freundin im Laden und hat Garn nachgekauft, ist spätestens zwei Tage später die nächste Lücke im Bestand. Unfassbar!

20190331_092611.jpgStatt weitere Umrandungen zu sticken, habe ich angefangen, den Header ein bisschen zu füllen. Himmelblauer Hintergrund für einen Fanfaren-Engel.

Und schon ist die Rotationsrunde schon wieder um. Schon das zweite Mal dieses Jahr. In den vergangenen Jahren habe ich immer drei bis vier Runden pro Jahr geschafft, da bin ich wirklich mal gespannt, wieviele das 2019 werden.

1. Klarinette (26)
2. Tecklenburger Turney (21)
3. Wrath (21)
4. Pferde am Bach (10)
5. Pferde im Wasser (6)
6. Twelve days of christmas (2)

Pferde im Wasser – Runde 6

Seit zwei Tagen nehme ich keine Schmerztabletten mehr, seit drei Tagen bekomme ich Physiotherapie und damit das gute Gefühl, etwas tun zu können, um meinem Rücken zu helfen. Es geht aufwärts! Der Orthopäde hat mich allerdings für noch eine Woche aus dem Verkehr gezogen, ich habe also immer noch Zeit. Und immer noch dreckige Fenter, so schnell geht die Genesung dann doch nicht voran. :D

Die Pferdeherde platscht weiter durchs Wasser. Das war der Stand vorher: 20190202_185752.jpg

Und so sehen die Pferde jetzt aus:20190327_093250.jpgGebügelt! ;)

Mehr Pferde, mehr Wasser. Und irgendwie sehen viereinhalb Pferde viel mehr nach einer Herde aus als vier, warum auch immer.

Und weiter geht es in der Rotation:

1. Klarinette (26)
2. Tecklenburger Turney (21)
3. Wrath (21)
4. Pferde am Bach (10)
5. Pferde im Wasser (6)
6. Twelve days of christmas (1)

Pferde am Bach – Runde 10

Im Hintergrund geht es schnell voran bei Designs der „Dimension Gold Collection“, meinen Lieblings-Stickpackungen. Auf der Creativa 2019 habe ich mich wieder für die nächsten Jahre eingedeckt, also muss ich ein bisschen voran machen. Zehn Stunden sticken geht mit Rücken-Aua tatsächlich in zwei bis drei Tagen, das ist schon krass. Wie wenig Zeit ich sonst habe! ;)

Es sind nur halbe Kreuzstiche im Hintergrund, dafür aber in einer Stichdicke von eins bis vier, je nachdem, wieviele Fäden auf einmal verstickt werden. Für ganzen Kreuzstich sind 2 Fäden üblich, mit halben Kreuzstichen lassen sich durch die Zahl der Fäden erstaunliche dreidimensionale Effekte erzielen. 20190325_155736.jpgAuch wenn man sich zwischenzeitlich fragt, was das werden soll, am Ende kommt es immer wunderschön aus. 20190325_155709.jpgDas Seitenfinale gab es nach neun Stunden, die zehnte Stunde ging dann in die schneebedeckten Steine am rechten Ufer.

Und ganz schnell geht es weiter in der Rotation:

1. Klarinette (26)
2. Tecklenburger Turney (21)
3. Wrath (21)
4. Pferde am Bach (10)
5. Pferde im Wasser (5)
6. Twelve days of christmas (1)

Von mir sind momentan keine hochgeistigen Ergüsse zu erwarten, sorry. Die kommen auch wieder, wenn die Schmerztabletten wegfallen. Man muss Prioritäten setzen. ;)

 

Wrath – Runde 21

Schlagwörter

Vorher: 20190116_184326.jpg

„Wrath. Da könnte es ein Seitenfinale geben.“ Das habe ich behauptet, als ich Wrath aus ihrer Kiste holte. Nach zehn Stunden sah es so aus: 20190320_153049.jpgDa fehlt doch nur noch so ein bisschen, das wird jetzt auch noch gemacht!

Wie sich das gehört, sind das „Bisschen“ natürlich gefühlte zwanzig Kreuzchen in 21 Farben, die Blitze sind ja jedesmal das reinste Konfetti, und es waren tatsächlich noch zweieinhalb Stunden, die der besseren Zählbarkeit wegen hier einfach unter den Tisch fallen. Dies ist der neue aktuelle Stand nach der 21. Rotationsrunde: 20190320_214000.jpgOkay, so interessiert das vermutlich niemanden. ;) Hier ist die interessante Variante des aktuellen Stands: 20190320_214152.jpgIch freue mich schon auf die nächste Seite! Noch ein bisschen Umrandung, und dann geht es definitiv weiter mit Lady Wrath herself.

Und jetzt? Geht es ab in die Pferde-Phase:

1. Klarinette (26)
2. Tecklenburger Turney (21)
3. Wrath (21)
4. Pferde am Bach (9)
5. Pferde im Wasser (5)
6. Twelve days of christmas (1)

Und schon wieder die Chance auf ein Seitenfinale. :)

Frühling in allen Ecken.

„Nun will der Lenz uns grüßen, von Mittag weht es lau. Aus allen Ecken sprießen die Blumen rot und blau.“ (trad.)20190325_155820.jpg

Na gut, gelb und blau. Aber trotzdem zauberhaft frühlingsschön. Da hat sich die Mühe letzten Herbst gelohnt, als ich mit den Kindern in den ungenutzen „Dreckstreifen“ am Zaun Zwiebeln gesetzt habe. Bis der Nachbar einen neuen Zaun gebaut hat, war hier nur Beton. Jetzt sind es Frühblüher, im Sommer dann hoffentlich Stockrosen. :)

Turney – Runde 21

Bloggen geht momentan deutlich langsamer als Sticken. Gerade ganz aktuell hängt das damit zusammen, dass ich diese Woche nicht arbeiten gehen kann, da mein Rücken nicht mit möchte. Ich bin also zu Hause, nehme Schmerzmittel, die dafür sorgen, dass ich auch nicht mit dem Auto irgendwo hin fahre, und tue ansonsten sehr wenig. Die Fenster müssten dringend geputzt werden, das wollte ich eigentlich am letzten Wochenende machen, aber mein Rücken wollte nicht. Er will nicht Richtung Boden, sich nicht strecken, nichts heben. Nur was Muskuläres, vermutet der Arzt.

Was kann ich also tun? Lesen und Handarbeiten. Entsprechend schnell geht es in der Rotation voran. Die Turney allerdings ist schon ein paar Tage länger fertig, da fehlte einfach die Zeit zum Bloggen. Viel Freude hatte ich diesmal nicht daran, ich war eigentlich in so einer Phase, in der ich am liebsten nichts entschieden hätte, und dafür ist sie einfach das falsche Projekt. Stattdessen habe ich mir noch mal Bilder aus dem Codex Manesse angesehen und festgestellt, dass die Herren Ritter eigentlich keine Helme tragen dürften. Also weg damit. Und dann abends bei nicht der allerbesten Beleuchtung so etwas: 20190223_231226-1.jpgFalschen Farbton erwischt. Super. Also wieder auflösen und noch mal in Creme statt Weiß sticken. Als ich mich vor dem Gesicht nicht mehr drücken konnte, gab es erst noch einmal eine Studie der Manesse-Bilder, um zu begreifen, wie die Gesichter da komponiert sind. Ich habe beschlossen, die Gesichtszüge aufzusticken statt hinein, was deutlich mehr Freiheit in der Gestaltung lässt. Den heiter gelassenen Ausdruck habe ich auch hinbekommen, finde ich, nur hat der Ritter leider ein Doppelkinn. 20190318_074947.jpgAber gut, das ist der erste Versuch von vielen, und eigentlich bin ich trotz aller ungenutzen Möglichkeiten ein bisschen stolz, dass ich es geschafft habe. Gesichter waren noch nie meine Stärke, auch beim Zeichnen nicht. Insgesamt sieht der Ritter nach Runde 21 jetzt so aus: 20190318_075036.jpgDas wird. :) Ich bin noch unschlüssig, ob ich das Wappen auf der Satteldecke (mir fällt der richtige Begriff gerade nicht ein, die Schmerzmittel beeinträchtigen nicht nur das Reaktionsvermögen) noch einmal wiederhole oder nicht. Das könnte spannend werden, in die Länge gezogene Löwen durch den Faltenwurf zu verzerren … oder wird mir das zu kompliziert? Ich habe ja Gott sei Dank noch ein paar Projekte Zeit, darüber nachzudenken. Hier wandert der Gobelin erst einmal wieder in seine Ecke. Es könnte passieren, dass er eine Rotationsrunde aussetzen muss, weil ich an dem großen Rahmen nicht im halben Liegen arbeiten kann. Alternativ werde ich einfach ganz schnell wieder gesund, das fände ich selber besser.

Wie geht es weiter?

1. Klarinette (26)
2. Tecklenburger Turney (21)
3. Wrath (20)
4. Pferde am Bach (9)
5. Pferde im Wasser (5)
6. Twelve days of christmas (1)

Wrath. Da könnte es ein Seitenfinale geben!