3. Tag.
Der Tag beginnt mit einer Unterrichtseinheit, gefolgt von einer Unterrichtseinheit. Diese zweite bei einer Dozentin, die uns gestern geprüft hat. Ob man da zur Entzerrung nicht ein bisschen was am Stundenplan hätte drehen können? Hm.
Nach der Mittagspause folgt eine Prüfungseinheit, wo wir mal wieder Hausarbeitsergebnisse präsentieren sollen und die Präsentation dann bewertet wird. Vorgabe: acht Minuten Redezeit. Mein Vorredner hat für seine acht Minuten 39 Folien angefertigt, um uns eine Case study vorzustellen (er kommt aus dem Marketing und kennt jede Menge schöner Fremdwörter. Fallstudie hätte es auch getan…) mit dem Ergebnis, das ich nicht mehr dran komme. Schade, das war die eine Präsentation, auf die ich mich fast gefreut hatte. Aber gut, dann halt nicht. Danach noch eine Unterrichtseinheit bei einem Dozenten, der mit 20 Folien zweieinhalb Stunden ohne Atempause reden kann.

Heute hatte ich nicht mal irgendwelche Geräusche in meinem Kopf, die nicht reingehört hätten. Merkwürdiger Tag.
Aber Morgen noch mal. Zweiter Versuch beim selben Dozenten wie die ausgefallene Präsentation heute, aber ein anderes Thema. Dann noch die Horrorpräsentation, und das wird dann die letzte Prüfung gewesen sein. Für dieses Mal. Ich freu mich auf Mann und Kinder.

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