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Ja, ich auch. Ich habe es getan, ich habe ein Röckli, wie es momentan um die Handarbeiterbloggerwelt geht, genäht. Aus einem Stoff, den ich vor Jahren mal für ein Kleid gekauft hatte, das es aber dann doch nie gegeben hat. So sieht mein Röckli aus:

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Geändert habe ich den Bund, den ich ersetzt habe durch einen fertig gekauften. Tut’s aber auch:

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Neu für mich war auch das Nähen eines Rollsaums. Ich fand Rollsäume schon immer toll, wusste aber einfach nicht, wie es geht. Eigentlich ganz einfach: Den Jerseystoff straff gespannt halten, während man einen sehr kurzen, aber breiten Zickzackstich näht. Meine Nähmaschine war nicht so überzeugt und hat versucht, den Stoff zu fressen, wann immer ich die Spannung auch nur minimal gelockert habe. Einmal die Erfahrung gemacht (Gott sei Dank an einem Probestück) war das aber gut zu handhaben. Noch einen Blick auf den Rollsaum…

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… und in Schnabelinas Anleitung steht drin, dass man sich damit drehen soll, also auch das:

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Soviel weiß ich schon: das war nicht das letzte Röckli, das ich nähe. Und ein Kinder-Röckli (oder zwei?) wird es auch noch geben. :)

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