Kleinigkeiten, die sich so ansammeln und wo man beim Vorbeigehen denkt, das könnte ich mal bloggen… heute mit: Expedit, dem Ikea-Regal, als Schuhaufbewahrungsgarderobenbank.

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Praktisch:
sieht gut aus, die Schuhe sind immer zur Hand (zum Fuß?), wenn man sie braucht, und bei einem Vier-Personen-Haushalt gibt es sogar noch einen Korb für Taschen. Nie wieder suchen, nie mehr im Flur über Schuhe fallen. Sofern die Familie mitspielt. Ach ja, und hinsetzen zum Schuhe anziehen kann man sich auch noch.

Unpraktisch:
Frau hat natürlich nie genug Platz für ihre Schuhe. Dafür braucht das Expedit-Regal umso mehr Platz im Flur, da muss der Flur schon groß genug sein. Jede Menge Ablagefläche oben drauf kollidiert mit dem Ordnungssinn des Muttertiers. (Der leidgeprüfte Esel hat immer noch gute Laune und macht solange Yoga.) Ansonsten überhaupt nicht unpraktisch.

Bemerkenswert:
Ich hab die Idee von K., nur die Holzbuchstaben sind mir noch in den Sinn gekommen.
Bzw. ich hab mich in sie verliebt, in einem Bastelladen, in dem ich verblüffend häufig bin, seit ich beschlossen habe, ihn zu boykottieren. Leute, ihr müsst mehr basteln, damit sich ein zweiter Bastelbedarfsdealer in der Stadt lohnt!
Die Farben der Buchstaben sind Reste der Wandfarben von der Renovierung. Irgendwie hat sich bei uns eine farbliche Kodierung eingeschlichen, die mir Gelb zuordnet.
Und pädagogisch wertvoll ist es auch schon wieder: auch Dreijährige lernen so, den Anfangsbuchstaben des eigenen Namens wiederzuerkennen. :)

Es könnte sein, dass das hier eine Deko-Gedöns-Serie wird, mal schauen, wie weit ich komme…

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