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Gestern war Fimo-Abend. Zu dritt haben wir mal probiert, was man heutzutage eigentlich alles mit Fimo machen kann. Für den Anfang wollten wir dabei erst einmal etwas Einfaches versuchen… eigentlich. Eine Blume oder so.

So gehen Spiralen. Die aufgerollte Rolle heißt offiziell Cane. Die Spiral-Cane haben wir dann weiterverarbeitet zur angedachten Blume:

And now something completely different…

Und einmal das Ergebnis eines Abends… (stimmt nicht so ganz, die Kreativeule hatte vorgearbeitet und noch was zum Brennen mitgebracht):

Ab in den Ofen!

Ab in den Ofen!

Fazit:

Fimo macht Spaß, muss immer noch so weichgeknetet werden wie vor 20 Jahren (nur sind meine Hände jetzt größer), stinkt aber nicht mehr so, wenn es im Ofen ist. Aus einer Cane kann man unglaublich viele Scheiben herstellen! Nachher(!) haben wir im Fachbuch noch gelesen, dass man wegen der besseren Gestaltbarkeit mit Canes anfangen soll, die einen Durchmesser von 5 cm haben. Klar, wenn man in der Größe Muster erarbeitet und dann rollt bis auf unter 1 cm Durchmesser, kann man unglaublich filigran arbeiten… und genügend Perlen für ein halbes Dutzend Fimose (famose Fimo-Formerinnen) herstellen. Von haushaltsüblichen Mengen keine Spur… es war sehr lustig, sehr faszinierend – und ich persönlich kann das Fimo gut bis zum nächsten Fimosen-Abend im Schrank lassen. Denn die große Frage, „Und was mach ich jetzt damit?“, die ich auch beim Bügelperlenbasteln immer habe, bleibt unbeantwortet. Wenn Nähen mein großer Favorit wäre und ich dauernd Bedarf an ausgefallenen Knöpfen hätte, oder wenn ich Schmuck basteln würde… im nächsten Leben vielleicht. In diesem habe ich solange Spaß daran, für andere zu kneten, zu rollen und in Scheiben zu schneiden. Ein Schlüsselanhänger, zwei Perlen und einen Mini-Lolli sind meine persönliche Ausbeute des Abends. Und eine Menge gute Ideen und Anregungen für die Zukunft. :)

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