3 Stunden 12 Minuten sagt die Rotationsuhr. Das kommt davon, wenn man eine Woche lang morgens aufsteht, Kinder versorgt, zur Arbeit geht, nach Hause kommt, schläft, Kinder ins Bett bringt und gleich wieder schläft, statt mal ehrlich zu sich selbst zu sein und zum Arzt zu gehen.

Was hat man davon? Ein Antibiotikum in der Schwangerschaft, eine Krankschreibung, ein schlechtes Gewissen wegen der liegengebliebenen Masterthesis (tick.tack.tick.tack) und immer noch keine Lust zu stricken. Und ein ungebrochenes Schlafbedürfnis, dem ich jetzt mal wieder nachgeben gehe. Gute Nacht!

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