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Bei novemberlichen Temperaturen draußen ist es leider zu kalt für Eis, so gut das thematisch auch zur Eiskönigin passen würde. Stattdessen gab es ganz klassisch Kuchen. Naja, fast ganz klassisch:

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Ich hatte auf Youtube Videos gefunden, wie man einen Eiskönigin-Kuchen backen kann. Als Inspiration fungierte schließlich dieses hier:

In Ermangelung einer Elsa-Puppe habe ich eine kleinere genommen. Das hatte den großen Vorteil, dass ich keine drei Torten stapeln musste, sondern mit einem Guglhupf als Grundform ausgekommen bin. Statt Fondant gab es eine Marzipandecke, was zwar feuchter und dadurch besser zu verarbeiten war, aber in der Grundfarbe eher gelb ist. So ganz den richtigen Farbton habe ich leider nicht hinbekommen. Zusammengebaut haben den Kuchen meine nördliche Schwester und ihre Freundin, während ich das Kinderzimmer rund ums schlafende Kind in einen Eispalast verwandelt habe. Naja, ein bisschen. Tipp: Das Marzipan zwischen zwei Lagen Frischhaltefolie ausrollen und die obere Lage erst nach dem Drapieren der Falten entfernen. :)

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Aber auch wenn der Kuchen dem Original nicht besonders nahe kommt, fand ich ihn richtig toll. Und die Kinder auch. :)

Dazu gab es Plätzchen in Form von Rentieren, Schneemännern und Schneeflocken, garniert mit Zuckerguss in weiß und blau und passender Streudeko. Und wo wir gerade beim Backen waren, gab es für den Kindergarten Eiskönigin-Muffins.

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Hmmm, lecker Chemie. :D

Eis- und Schneedekoration im November organisieren zu müssen ist höchstens eine Herausforderung an den Geldbeutel, da es wirklich traumhaft schöne Sachen in der Weihnachtsabteilung gibt, und das in rauen Mengen und Massen.

IMG_0260.JPG Mein persönliches Highlight ist der Kronleuchter im Kinderzimmer. :)

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Und beim Essen bin ich tatsächlich auch noch selber kreativ geworden, weil ich unbedingt thematisch passendes Abendessen haben wollte. Schneemänner aus Reis mit Würstchennase und Rosinen statt Kohlestücken.

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Dazu wurden Käseschnee (geriebener Käse), Möhren und Ketchup gereicht. Ursprünglich war die Idee, die Würstchen im Reis zu verstecken und eine Möhrennase zu machen, aber bei den schier unglaublichen Mengen, die Kinder bei einem Kindergeburtstag verzehren, wären das nur noch mehr Essensreste gewesen. So konnten wir die ungegessenen Möhren immerhin noch weiter verwenden.

So, das waren reichlich Ideen für einen eiszauberhaften Geburtstag. Zu guter Letzt möchte ich euch aber noch zeigen, was die Mittlere von ihrer Nähoma geschenkt bekommen hat:

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Materialwert 11 Euro. Die Begeisterung unbezahlbar. Als die Nähoma noch nur meine Mama war, gab’s solche Kleider nicht. Irgendwas haben meine Schwestern und ich wohl falsch gemacht. ;)

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