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Vier Stunden am Stück schlafen war wohl doch nur ein Zwischenhoch. Hochmotiviert die Nähmaschine rausgeholt durfte ich als nächstes zwei Dinge über meinen mittlerweile acht Monate und ein paar Tage alten Kleinen lernen: 1. Er will wirklich, wirklich nicht in Reisebetten schlafen. (Das werden entspannte Reisetage in Mai und Juni. Nicht.) 2. Im Gegensatz zu den Töchtern erträgt er das Zahnen wie ein Mann. Er schreit. Und schreit. Und verlangt nach dem Ursprung aller Nahrungsquellen, um gleich mal herzhaft reinzubeißen und sich dann zu beschweren, wenn Mama ihm die Brust wieder wegnimmt. (Aua!!!) Und wütet gleich noch mal eine Runde weiter. Gerne auch den ganzen Tag. Oder zwei. Wieso hat mir eigentlich niemand gesagt, dass Babys so anstrengend sind? ;) Genäht habe ich in den letzten Tagen eine Hose für die Große. Ich hab noch mal nachschneiden müssen, weil das Kind noch schmaler ist als der schmalste Schnitt. Zweite Hose und diverse Tilda-Strandläufer warten weiterhin. Heute gibt es statt aktueller Produktionen also nochmal was „Altes“. Noch nicht so besonders alt, sooo lange ist Ostern ja nun noch nicht her, aber damit auch jedem Leser schon bekannt.

Das Zelt Kunterbunt ist aus unserem Wohnzimmer aus- und in den Garten eingezogen. Auf die „Wildblumenwiese“, wie Schwiegervater es gerne euphemistisch bezeichnet. Hier also einmal das Zelt in der Sonne im Garten in gerafftem Zustand:  

Viiiel besser als in der schattigen Wohnung. :) Und der traurige Versuch, den Lichteffekt von innen einzufangen, endete so:  

 Man kann sich vielleicht vorstellen, dass  die Muster eigentlich keine Rolle spielen, wenn man drin sitzt. Oder liegt. Oder tanzt. Oder sich Schokolade schmecken lässt. Oder mit Mama streitet, warum man im April nicht drin übernachten darf, wenn man am nächsten Tag Schule hat. :)

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