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Wenn die Perlen nicht wären, die Dame an sich wäre fertig. Allerdings fehlt ihr noch einiges an Hintergrund:  

 Ich habe mich tatsächlich dazu durchgerungen, den Schriftzug „Noel“ auszulassen und das gesamte Bild um 20 Reihen zu verkürzen. Mit den Ornamenten am Rand passt das Gott sei Dank gut. 

Ach ja, die Ornamente am Rand. Die bestehen gefühlt zur Hälfte aus Perlen, die ich noch nicht gesetzt habe, dazu kommt reichlich Goldfaden, der unschön wie immer zu sticken ist, und noch ein bisschen Grün und Rot. Zumindest das Grün habe ich diese Runde geschafft. Und fast die ganzen zehn Stunden habe ich gerätselt, ob die Dame in der nächsten Runde fertig werden könnte, trotz Perlen, Metallicfäden und der schieren Masse an Verschnörkelungen. Allein die Grübelei hat nicht geholfen, ich weiß es immer noch nicht. Wir werden sehen. (Heute Morgen die Grübelei, in welcher Farbe ich die Hofbank streichen soll, war dagegen erfolgreich: Rot. Es zieht  mich zwar wie üblich zum weißen Farbtopf, aber das wäre doch ziemlich gemein gegenüber den Leuten, die gerne in ihrer Mittagspause ein kleines Sonnenbad auf der Bank nehmen.)

Alldieweil (hab ich lange nicht mehr geschrieben. Immer noch ein sehr schönes Wort. :) sieht der Rotationsstand so aus: 

  1. Celtic Christmas (6)
  2. Gästehandtücher (5/7)
  3. Klarinette (7)
  4. Tecklenburger Turney (8)
  5. Patchworkdecke (5)
  6. Wrath (8)
  7. Es war einmal (2)

Ich nähere mich dem Finale der Gästehandtücher. Endlich! So langsam mag ich keine Handtücher mehr besticken. Was ein weiterer Punkt auf der Liste „Warum ich mit meinen Handarbeiten kein Geld verdiene“ ist: ich mag dauernde Wiederholungen nicht. Bäh!

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