Finale – ich wusste, dass es kommt, aber es ist so lange her, dass ich mich von einem Projekt verabschieden konnte, es kommt mir unwirklich vor. Zack, weg damit. Ab in den Karton und auf den Weg nach Norden.

Die letzten Eulen haben es mir schwer gemacht. Eigentlich wollte ich relativ schlichte, schmale Eulen sticken. Aber gleich bei der ersten Eule habe ich mich in den ersten drei Reihen viermal dermaßen übel verzählt, dass ich komplett auflösen musste. Da hab ich es aufgegeben und zur letzten noch ungestickten Eulenvorlage aus meinem Stapel gegriffen. Wesentlich komplexer, aber das ging plötzlich problemlos.image

Wobei ich mich bei einer Eule übelst verstickt habe. Als ich das entdeckte, hatte ich aber keine Lust, zur Korrektur noch mal zwei halbe Eulen aufzulösen. Letztes Handtuch halt. Das muss laut Murphy das sein, das nicht funktioniert. Egal. :) Fällt der böse Versticker eigentlich auf?

Zum Abschluss dieses Projekts einmal ein Bild aller 47,5 Eulen. Das ist schon ein ganz schöner Haufen!image

Damit greife ich zum virtuellen Stift und streiche in der Liste:

  1. Celtic Christmas (7)
  2. Gästehandtücher (7/7)
  3. Klarinette (9)
  4. Tecklenburger Turney (9)
  5. Wrath (9)
  6. Patchworkdecke (6)
  7. Es war einmal (3)
  8. ??? Freischuss ???

Und darf schon wieder an die Klarinette! Ich freu mich und hoffe auf weiterhin schnelle Fortschritte. Mein großes Kind lernt jetzt übrigens auch Klarinette. Ich hätte sogar noch eine Klarinettenvorlage da, nur sechs Seiten groß, falls das Kind dabei bleibt. ;) Aber eigentlich müsste ich erst was für den Kleinen sticken, da lacht mich der Vorlagenband von Teresa Wentzler sehr an. Und unsere Putzfee wird Oma, für das Baby wollte ich noch was sticken. Oder für mich selber von Joan Elliott (ja, sie ist wieder im Rennen, ich bin über das Trauma der Weihnachtskleidfaltem hinweg) die kleine Stickfee. Und twelve days of christmas als Sampler! Ich glaube, da kommt diese Runde was neues in die Rotation. :)

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