In den letzten Monaten haben wir viel gerechnet und gedacht und diskutiert und uns letztlich entschieden, zukünftig nicht mehr unserer Stadt viel Geld für die Betreuung unserer drei Kinder in den Rachen zu werfen, sondern noch ein bisschen mehr zu investieren und ein Au-pair einzuladen. Das wird noch ein großes Abenteuer!

Aber bevor bei uns noch jemand einziehen kann, muss natürlich das letzte „freie“ Zimmer, das wir momentan für Aktenordner und Gäste verwenden, neu möbliert werden. Wie gut, dass Tante M. ihren Haushalt auflöst, da lässt sich ein bisschen was „abstauben“. Selbst wenn es mal abgestaubt werden müsste. Ein Sideboard, das ich noch überarbeiten muss (und bei dem ich mit dem Gedanken spiele, ein Book up!-Projekt draus zu machen), Bettzeug und diesen Sessel:  

 Mit diesem Blumenmuster würde ich ihn allerdings keinem jungen Erwachsenen ins Zimmer stellen. Aber Stoffe bekomme ich ja auch immer wieder. :) In der letzten Ladung war dieser hellblaue Microfaserstoff, der frisch und zeitlos wirkt, finde ich:  

 Viel besser. :)

Das Nähen der Vertiefungen hat zwei Nadeln und einen Fingerhut das Leben gekostet, aber immerhin sind keine Nadelreste im Polster stecken geblieben. Wie war das? man wird so dankbar für die Kleinigkeiten. :)

Ich habe eigentlich noch viel mehr genäht zwischendurch, aber hauptsächlich waren es Reparaturen. Das ist keinen Eintrag wert. Und einmal habe ich das Vorher-Foto vergessen, bei einem Sitzpolster für eine Gartenbank. Ich hadere noch, ob das Nachher-Foto diese Unterlassung aufwiegt. Ihr werdet’s merken.

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