Über 30 Grad im September sind nicht unbedingt das Wetter, bei dem man sich mit Wolle unter einer Strickdecke verkriecht – geschweige denn mit einem zweijährigen Kleinkind auf dem Schoß, der die Häkelnadel hochinteressant findet und auch schon mal gerne an Nadel und Faden zieht, sobald Mama in eine andere Richtung guckt. Erschwerte Bedingungen für diese Runde Stricken oder Häkeln.

Zwei Patches habe ich noch produziert: in Lila gehäkelt, dann noch einmal Bienenwaben gestrickt, und dann war der Regenbogen fertig. Als nächstes habe ich dann vorhandene weiße und graue Patches angelegt und festgenäht, einmal zur Größenprobe auf die Rückseite der Decke der Mittleren gelegt und festgestellt: groß genug!


Dann kam der erschwerte Teil, den Regenbogen weiß umhäkeln. Das hatte ich ja schon angefangen auf einer Längsseite, jetzt bin ich bis ungefähr zur Hälfte der ersten kurzen Seite gekommen. 


Auf den anderen Seiten muss ich keine Ränder mehr ausgleichen, da wird es nur ein schmaler Rand, und dann fehlt „nur noch“ die Umrandung. Die wird mich noch wahnsinnig machen, trotzdem fühlt es sich fast schon an wie fertig. Ich bin glücklich mit dieser Decke, und trotzdem war es vermutlich meine letzte. Bis zum ersten Enkelkind. ;)

Und jetzt? Endlich wieder sticken:

  1. Klarinette (14)
  2. Tecklenburger Turney (13)
  3. Wrath (13)
  4. Patchworkdecke (10)
  5. Es war einmal (6)
  6. Erdbeeren (2)
  7. Pferde am Bach (1)
  8. ??? Freischuss???

Finale? Finale?? Oder gibt es doch wieder einen Cliffhanger im Märchenbild?

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