Und schwupps – ist ein herbstferienförmiges Loch im Blog. Eine Woche bei meinen Eltern, mit zwei streitsüchtigen Töchtern, einem Lümmelsohn und einem immer noch sehr stillen Au-pair. Abends zu lange auf, Morgens trotzdem früh raus, und jeden Tag einen Ausflug ins Umland. Das Au-pair soll schließlich Deutschland kennenlernen. Und Holland gleich dazu, wenn man gerade die Gelegenheit hat … schlechte Zeiten für Handarbeiten.

Solches Wetter ist aber auch höhere Gewalt! :)

Vor und nach den Urlaubstagen war ich viel an der Nähmaschine, Reparaturen hauptsächlich, einer Freundin beim Rock für Tochter nähen helfen, und drei Bestecktaschen sind bei der Gelegenheit auch noch entstanden. (Das Stoffreste-Nähbuch bekomme ich übrigens von meinen Eltern zu Weihnachten, genau wie ein anderes, das ich dringend noch vorstellen muss. Ein paar Tage mit Mama quatschen hat Vorteile. :)

dscf0875

Von links nach rechts: Bereits vorgestellte Tasche, Tartan-Exemplar für die Tombola beim Schottisch-Ball am 5. November, mein eigenes Gebrauchsexemplar mit jetzt sichtbaren Füchsen und eine weitere Ausführung aus einem weiteren Stoffrest, da sich zwei Interessentinnen gemeldet hatten. Die linke Tasche wandert zur westlichen Schwester, wegen der Familiensache mit Fuchsmama, die rechte ist für Dich, liebe Debbie Straka, wenn Du mir bitte deine Adresse zukommen lässt! Meine Mailadresse findest du im Impressum.

Ansonsten bin ich mit den Herbstferien eingestiegen in den Geschenkemarathon 2016. Vorzubereiten sind zwei Tochtergeburtstage in November und Januar, Nikolaus und Weihnachten für drei Kinder und ein Au-pair und natürlich der unvermeidliche Adventskalender für drei Kinder und Au-pair. Letzteres wollte ich mir eigentlich einfach machen, indem ich für den Sohn 24 Flummis kaufe (vom letzten Zehnerpack ist noch einer da) und für die Töchter einen Playmobil-Adventskalender kaufe, splitte und mit Süßkram mische. Uneigentlich stand ich vor dem Regal im Kaufhaus, starrte auf diese Adventskalender und stellte fest, dass ich um keinen Preis freiwillig auch nur noch ein Playmobil-Küken, -Kätzchen, -Kleid oder ähnlichen Sch… in meine Wohnung lassen möchte. Die Kinder brauchen schon einen ganzen Tag, um ihr ganzes Zeug aufzubauen. Ich werde nicht verhindern, dass sie ihr Taschengeld dafür ausgeben, aber von meiner Seite aus reicht es jetzt. Was stattdessen in den Adventskalender kommt, dazu plane ich tatsächlich einen eigenen Blogartikel. Falls ich daran denke, ein Foto vom Inhalt zu machen, bevor ich 96 Päckchen einpacke. Immerhin kann mir bei 72 das Au-pair helfen. :)

Advertisements