Nebenbei-Bemerkung: Ich habe das Aussehen meines Blogs wieder zurück geändert in das ursprüngliche Design. Irgendwie habe ich mich mit dem anderen nicht heimisch gefühlt, und eigentlich sollte sich ein Besuch meines eigenen Blogs schon anfühlen wie nach Hause kommen. Finde ich jetzt so.

Die „Pferde am Bach“ also. Ich habe anfangs geflucht, und dann ziemlich über mich lachen müssen, als ich irgendwann feststellte, dass die vermeintlichen Steine, die ich zu sticken glaubte, gar keine Steine waren, sondern Wasser. Nicht, dass das die Sache irgendwie bunter gemacht hätte, aber diese Erkenntnis hat meine Motivationsblockade gelöst. Wie bei meinen Sohn, der sich gerade sehr eindeutig in der Trotzphase befindet und irgendwie immer die Wutblockade lösen und sich beruhigen kann, wenn er feststellt: „Nase fäuft.“ (Nase läuft.) Das tut mir Leid für den Sohn, aber Schnupfen hat auch Vorteile. *hüstel*


Sticken fäuft also wieder. Als Gegenmaßnahme zu den Grautönen habe ich dann schwarz gestickt und fünf Stunden lang ausschließlich blau, was später Schnee darstellen wird, der auf Steinen und Wurzeln liegt. Es fühlte sich an wie gut voran kommen.


Und damit ist die aktuelle Rotationsrunde schon wieder geschafft.

  1. Klarinette (14)
  2. Tecklenburger Turney (13)
  3. Wrath (13)
  4. Patchworkdecke (10)
  5. Es war einmal (7)
  6. Erdbeeren (3)
  7. Pferde am Bach (2)
  8. ??? Freischuss???

Die märchenhafte Dame verabschiedet sich endgültig, bei der nächsten Aufzählung wird sie nicht mehr dabei sein. Und ich werde mich im Freischuss vom Schnee in blau und Wasser in grau erholen mit Klarinettenklappen in grau und Holz in blau. Yeah. Damit stehen mir 20 Stunden Klarinette ins Haus. Ich bin gespannt, wann es den nächsten Stick-Post im Blog gibt. :)

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