Manchmal muss man sich die Zeit zum Bloggen einfach nehmen, vermute ich. Leicht gesagt zwischen Arbeit mit Umzug und neuem Start in den alten Alltag, Familie mit Kommunionvorbereitung an den Wochenenden und Ankommen im Schulalltag nach der langen Weihnachtspause (mit mehrtägigem Sternsingen, mehrtägigen Verwandtschaftsbesuchen und mehrtägigen Wartereien auf Laborergebnisse) und natürlich all den kleinen und großen unvorhergesehenen Freuden und Ärgernissen in allen Lebensbereichen. Mein Leben ist gut gefüllt, um nicht zu sagen reich, was besonders im Winter gerne viel Müdigkeit und leichte Motivationsprobleme bedeutet. Schlechte Zeiten für den Blog. Gute  Zeiten, um sich an die Sticknadel zu sehnen.

Heute habe ich zwölfeinhalb Stunden Arbeit hinter mir, von der ersten Besprechung am Morgen bis zur letzten nach Büchereischließung. Jetzt warte ich, bis die Nudeln fertig sid, und nehme mir Zeit zu Bloggen. Hoffentlich zur allgemeinen Freude, auf jeden Fall zur meinigen. :) dscf1049Wrath hat mir viel Freude gemacht, und ich habe mich oft an die Nadel gesehnt, aber es hat seine Zeit gebraucht. Sollte sie jemals fertig werden, wird diese Lady der Hammer.

Eine Portion Nudeln im Magen später ist auch der Tag gleich wieder schöner. :) In dieser Runde war es eine wunderbare Mischung aus größeren Flächen und Zählerei, was die Konzentration halt gerade noch hergab.dscf1050

Nun denn, jetzt gibt es wieder konzentrationsfreie Wollarbeit:

  1. Klarinette (16)
  2. Tecklenburger Turney (14)
  3. Wrath (14)
  4. Patchworkdecke (10)
  5. Erdbeeren (3)
  6. Pferde am Bach (2)
  7. ??? Freischuss???

Nicht schlecht für die nächsten Tage, die laut Kalender genauso gut gefüllt sein werden wie die letzten Wochen.

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