Die DSGVO geht um in europäischen Blogs. Ich betreibe einen privaten Blog ohne kommerzielles Interesse, würde ich denken, aber was weiß ich denn schon. Ich bin ja keine Juristin.

Da die meisten Kommentare von Freunden, Bekannten, Familie und/oder Kolleginnen kommen, die wissen, wie sie mich erreichen können, freue ich mich ab sofort über Whatsapps, SMS oder Mails  statt über Kommentare. Meine eMail-Adresse ist auch dem Impressum zu entnehmen. Da WordPress beim Einreichen eines Kommentars personenbezogene Daten wie IP-Adresse und eMail-Adresse speichert und ich das bei einem kostenlosen Basis-Account nicht verhindern kann, ist die Kommentarfunktion ab sofort ausgeschaltet. *schnief*

Auch das Liken von Artikeln oder Kommentaren, das ich sehr mag, wird ab sofort nicht mehr möglich sein.

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