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Manchmal … aber nur manchmal! … gibt es Bücher, die nicht mehr ganz den aktuellen Vorlieben entsprechen. Oder dem aktuellen Stand der Forschung, sollte es sich um ein Sachbuch handeln. Da steht man dann, veraltete Bücher im Regal, den Altpapierkorb in der Hand, und zögert. Ein Buch ist ein Kulturgut, das wirft man doch nicht so einfach weg! Könnte man da nicht vielleicht noch etwas daraus machen?

Doch. Könnte man. Und was man alles könnte!

Heute: E.T.A. Hoffmann und das Riemann-Musiklexikon

Das heutige Book-up-Projekt habe ich ursprünglich auf Pinterest gefunden, das es wiederum von dieser Seite hatte (Achtung, externer Link, Zielseite könnte personenbezogene Daten speichern!). Und es ist so simpel und offensichtlich, dass es weder ein Vorher-Foto noch eine Anleitung gibt: 20180731_081506.jpgDas hatte der Vorbesitzer vermutlich nicht im Sinn, als er mir anbot, den Bücherkeller auf Schätze Brauchbares zu durchsuchen. ;) Aber theoretisch könnte man die Bücher sogar noch lesen, denn außer einem Doppelknoten in der straff gezurrten Schnur hält sie nichts. Und bis das jemand tun möchte, freue ich mich über diese kindersichere Aufbewahrung für die scharfen Messer und frage mich, ob das noch liebenswert oder schon durchgeknallt ist, wie meine Küche aussieht.

Glück auf! Book up!

GriSu

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