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Mein 2018

Ein kurzer Jahresrückblick anhand der Fragen, die ich mir seit 2014 jedes Jahr stelle.

Dieses Jahr bin ich 38 Jahre alt geworden.

Meine absolute Lieblingsbeschäftigung war stolz auf meine Kinder sein. Mich verquatschen. :D

Dieses Jahr habe ich kennengelernt: Eine Psychotherapeutin. Nicht mehr ganz neue Bekannte als neue Nachbarn und Freunde. Mehr neue Schottischtänzer. Einige Menschen, die „meiner“ Bücherei Gutes tun wollen. :)

Das habe ich mir gegönnt: Ein bisschen mehr Garten, ein Wochenende mit dem Chor, Begeisterung, auch wenn sie Arbeit verursacht und Zeit kostet. Einen Fensterstaubsauger.

Viel zu oft habe ich: Meine Gelassenheit verloren. Ich möchte doch gar nicht laut werden!

Vom Leben gelernt: Erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt. Dieses Jahr haben sich viele Sorgen als unbegründet erwiesen.

Ich habe zum ersten Mal: Einen Schulwechsel erlebt. Mit meinen Töchtern die neue Pinakothek in München besucht (endlich). Einen Fahrradträger auf einem Auto installiert. Und vieles andere mehr!

Ereignis des Jahres: Der Schulwechsel der Großen. Schon das zweite Jahr in Folge bestimmen ihre Ereignisse über längere Phasen das Familienleben, was mir für die beiden anderen wirklich leid tut. Das ändert sich hoffentlich wieder!

Mein größter Fehler:  Mich weiterhin in den täglichen Kleinkämpfen mit den Kindern von Hausaufgaben bis Pünktlichkeit aufzureiben. (Fast wörtlich übernommen aus 2016 und 2017. Den Hausschuhkampf habe ich aufgegeben.)

Meine beste Entscheidung: Die besten bewussten Entscheidungen waren dieses Jahr beruflicher Natur. Ich habe für meine Bücherei „ja“ gesagt zu Ideen und Projekten, die die Bücherei verändern werden. Es fühlt sich ein wie ein sehr großer Schritt, den wir gerade machen, und schweißt das Team zusammen. In den letzten Wochen des Jahres herrschte Aufbruchsstimmung und fast so etwas wie Euphorie. Hoffentlich hält das an!

Die größte Veränderung: Eine neue Schule. Jetzt haben wir drei Kinder in drei Einrichtungen. Und seit September haben wir kein Au-pair mehr, bislang klappt das erstaunlich gut.

Besuchte Orte: München, Hamburg, Brüssel. Die Kinder werden groß genug für Städtereisen.

Das Jahr war (zum Ankreuzen):
[x] anstrengend [] das beste Jahr bisher [] enttäuschend
[]durchwachsen [] langweilig [] aufregend
[] wunderbar [x] lebhaft [x] stressig
[] das schlimmste bisher [] alles neu [] emotional
[x] erfolgreich [] ereignisreich [] ruhig
[] nicht erwähnenswert

Dieses Jahr auf einer Skala von 1 (schlecht) bis 10 (super): 7

Meine Wünsche für das nächste Jahr: Mehr Gelassenheit, Gesundheit für die ganze Familie. Und dass die anstehenden Familienfeste so schön werden, wie ich mir das vorstelle!

Meine Vorsätze für das nächste Jahr: Ich möchte die Balance zwischen „sich genug um die Kinder kümmern“ und „die Kinder selbständig sein lassen“ behalten bzw. besser finden. Vermutlich ist der Mittelpunkt, an dem ich mich niederlassen müsste, ungefähr da, wo sich auch „Zeit für andere“ und „Zeit für mich“ in Balance befinden. ;)

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