Book up! Nr. 18 – Schmuckkästchen und Perlenkette

Zweieinhalb Stunden Turney fehlen noch, und heute Abend besuche ich zusammen mit Töchtern und Au-pair und Tochterfreundin das am längsten laufende Musical der Welt, daher werde ich wohl eher keine zweieinhalb Stunden mehr sticken.

Stattdessen gibt es auf einem anderen Blog mal wieder Bastelei zu sehen: Schmuck samt Schatulle aus alter Bibi & Tina-Zeitschrift diesen Monat:

Quelle: Book up! Nr. 18 – Schmuckkästchen und Perlenkette

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Klarinette – Frei-Runde – ach, was weiß ich

Es ist schon ein paar Wochen her, da konnte ich mich nicht für einen Freischuss entscheiden und habe stattdessen entschieden, erst mal mit der nächsten Rotationsrunde zu starten. Die Klarinette war dran. Das Seitenfinale war das Ziel. (Vorherbild)DSCF1243Ziemlich schnell wurde klar, dass das nicht in zehn Stunden zu schaffen sein würde. Also doch ein Freischuss plus eine Rotationsrunde. Ohne Stoppuhr, mit Genuss. :) DSCF1337Es ist schon irre, wie sie sich entwickelt, die Klarinette, wie alle irgendwie abstrus farbigen Kreuzchen hinterher den richtigen Schimmer der Klappe zusammensetzen. Ich bin jedes Mal wieder fasziniert. Und jedes Mal wieder genervt, wenn ich dann doch wieder ein einzelnes Kreuzchen in einer Farbe übersehen hatte und noch mal einfädeln darf. Oder wenn mir völlig klar ist, dass ich dieselben Farben für zwei oder drei weitere Kreuzchen auf der nächsten Seite noch einmal einfädeln muss, da die Klappe ja noch gar nicht fertig ist! DSCF1338Nur, jetzt schon die nächste Seite rauskramen und die Klappe „mal eben schnell“ fertig sticken, das geht nicht. Nicht nur, weil es gegen die Regeln wäre, sondern weil es halt nicht „mal eben schnell“ gehen würde, und die aktuelle Seite bekäme ich dann auch nicht fertig.

Also, wenn ich ehrlich bin, geht es natürlich nicht wegen der Rotationsregeln, denn am liebsten würde ich noch eine Runde machen mit der Klarinette und noch eine und noch eine, und alle anderen Projekte verkämen zu UFOs und würden nie wieder angeguckt. Und das will ich dann doch nicht. Ich lese aktuell einen amerikanischen Kreuzstichblog mit, deren Betreiberin gerade jeden Tag ein anderes UFO bearbeitet. Sie hat ein Bild gepostet mit allen Projektkisten drauf, das sind etwa 20, und die bislang gezeigten (14) Projekte haben alle den Umfang von Klarinette oder Wrath. Bei den allermeisten ist sie noch auf Seite 1. Ich bin tatsächlich fassungslos, wie so etwas passieren kann. Ich verzweifel ja jetzt schon an der fehlenden Zeit und der Tatsache, dass Augen und Fingerfertigkeit irgendwann nachlassen werden und ich mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht in der Lage sein werde, in hohem Alter noch umfangreiche Kreuzstichprojekte zu machen. Auch wenn ich dann vielleicht die Zeit hätte. Ach je. Soviel Sand und keine Förmchen. ;)

In der momentan ungeliebten Rotation geht es statt mit noch mehr Klarinette mit noch mehr Pflichtaufgabe weiter:

  1. Klarinette (20)
  2. Tecklenburger Turney (15)
  3. Wrath (15)
  4. Patchworkdecke (12)
  5. Erdbeeren (5)
  6. Pferde am Bach (4)
  7. ??? Freischuss???

Ich sage jetzt einfach mal 20 Runden Klarinette, das haut schon ungefähr hin.

Eisbären in der Reisetasche – 2

Zumindest glaube ich, dass ich hier das zweite Mal über die Eisbären schreibe. ;) Mein Mann hat mir in Urlaubswoche 2 dann doch mein Stickzeug mitgebracht, und ich bin noch ein bisschen voran gekommen. DSCF1335Eigentlich sieht es schon ganz gut aus, die „Stiefelspitze“ ist da, einer von zwei Eisbären sozusagen fertig, und dank halber Kreuzstiche geht der Hintergrund wirklich schnell. DSCF1336Uneigentlich versuche ich leichte Panik zu unterdrücken, weil ich den fertigen Nikolausstiefel ja Anfang Dezember verschenken möchte, und das ist doch quasi schon Übermorgen. Gefühltes Übermorgen zumindest. :) Vorher kommen Gott sei Dank noch Herbstferien, und ich hoffe sehr, dass sich die große Tochter noch entscheidet, wieder zum selben Reiterhof zu fahren. Dann könnte ich wieder die nördliche Schwester heimsuchen und diesmal hoffentlich ans Stickzeug  denken. Falls dieser Plan nicht funktioniert, werde ich vermutlich zwischendurch die Rotation noch mal aussetzen müssen.

Zur Taufe

Im Norden wird getauft. Und die nördliche Schwester wünschte sich für beide Kinder ein Holzkreuz mit Segensspruch für die Kinderzimmer. Am liebsten handbemalt.

Gemalt habe ich früher auch sehr gerne, bis vor fünfzehn Jahren als ich noch mehr Zeit und Ruhe und weniger bezahlte Arbeit, Haushalt und Kinder hatte. Eine gute Gelegenheit, das mal wieder aufleben zu lassen. :) Und eine gute Gelegenheit, das Vorher-Foto mal wieder zu vergessen.

Unser Hausmeister war sehr nett und hat mir aus einem Brett zwei etwa 20 cm hohe Kreuze geschnitten, die ich zuerst weiß grundiert habe und dann mit meiner alten Lieblingsmalübung von früher überzogen: Ich liebe Farbverläufe. 20170806_085335Hochprofessionell auf Bäckertütenhintergrund fotografiert. :)

Die Farben der Wahl sind übrigens Acrylfarben, die eigentlich meinen Töchtern gehören, bislang von ihnen aber wenig genutzt werden. Und wenn, dann auch immer, um die aktuelle Kleidung mit anzumalen, und nein, selbstverständlich ziehen die Töchter vorher keine alten Sachen an, das wäre viel zu umständlich. Argh. Insofern bin ich meistens froh, dass die Farben wenig genutzt werden, und in diesem Fall ganz besonders froh, weil ich aus dem Vollen schöpfen konnte.

Das weitere Bildmotiv habe ich dann versucht, entsprechend den gewünschten Segenssprüchen zu gestalten. Das war beim gelben Kreuz ziemlich einfach, beim blauen eigentlich nicht, aber ich bin trotzdem ziemlich zufrieden mit dem Ergebnis. 20170731_073715An dieser Stelle ist mir dann aufgefallen, dass es passend zueinander Tag- und Nachtkreuze sind. Die Sonne auf dem Tagkreuz sieht übrigens normalerweise etwas weniger kontrastreich aus und mehr nach ineinander verlaufenden Farben.

Den gewünschten Spruch für das blaue Kreuz „Du bist gewollt, kein Kind des Zufalls, keine Laune der Natur. Du bist ein Gedanke Gottes.“ habe ich etwas angepasst. „Künstlerische Freiheit“ sagt mein Schwager dazu, und angeblich ist es nicht schlimm. 20170806_085044So stimmt auch die Farbgebung auf dem Foto. :)

Es hat sehr viel Spaß gemacht, mal wieder zu malen. Eigentlich sollte ich das viel öfter tun … im nächsten Leben. Und mit dem Ergebnis sind alle glücklich, die Eltern, ich und die Täuflinge (werden nicht gefragt).

Ich hab den Farbfilm vergessen …

Sommerferien, Urlaubszeit. Der Mann muss arbeiten, die Große macht eine Woche Reiterferien, und ich bin mit quasi reduzierter Familie bei der nördlichen Schwester zu Besuch oder in Urlaub, wie man es auch nennen mag. In Urlaub, sagen die beiden verbliebenen Kinder. Das Herfahren mit drei Kindern alleine im Auto hat eigentlich ganz gut geklappt, und dann der große Schock: ICH HABE MEINE STICK-REISETASCHE ZU HAUSE VERGESSEN!!!

Leider habe ich sehr schnell gemerkt, dass ich sehr unruhig und unausgeglichen werde, wenn meine Finger nichts zu tun haben. Ich bin unzufrieden, wenn ich nicht produktiv bin. Auf der verzweifelten Suche nach Alternativen habe ich bei der nicht-handarbeitenden Schwester (keine Häkel- oder Stricknadel im Haus) …

  • die Terrasse von Unkraut befreit (drei Tage lang)20170730_113859
  • Blumentöpfe bemalt (im Bild sieben von insgesamt 30) 20170806_085138
  • Sirup aus 3,5 kg Johannisbeeren gekocht 20170806_084920
  • die Werkstatt aufgeräumt (der Fußboden war vorher nicht sichtbar) 20170804_124440
  • 4 kg Kekse gebacken
  • seit 5 Jahren das erste Mal wieder richtig gemalt. Aber das wird ein eigener Post. :)

Böse Zungen behaupten, ich hätte ja mal wieder ein Buch lesen können, ich habe sogar zwei dabei, aber Buch lesen funktioniert schlecht, wenn man alle 30 Sekunden von irgendwelchen Kindern wegen irgendetwas unterbrochen wird. :(

Meine nördliche Verwandtschaft war dann irgendwie überhaupt nicht glücklich, als mein Mann zu Beginn von Ferienwoche 2 meine Sticktasche mitbrachte. Sie hätten noch einen Hobbyraum zum Aufräumen gehabt. Aber die Bestechungssummen, die meinem Mann angeboten wurden, wogen wohl nicht so hoch wie der auf dem Spiel stehende eheliche Frieden. ;)

Einladungskarten für Elefantenfans

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Mein Kleiner wird demnächst schon drei und ist ein großes, patentes Kerlchen mit endlos langen Beinen und einem enormen Vorrat an Begeisterung geworden. Mit ähnlichen Voraussetzungen wie seine Schwestern aufwachsend hat er sich zu einem Jungen entwickelt, wie man ihn sich vorstellt, und ein Großteil seiner Begeisterung wird in Bälle investiert, seit er einen treten kann (was gefühlt eine halbe Stunde nach Laufen lernen der Fall war. Vielleicht auch davor.) Seine zweite große Leidenschaft sind Elefanten. Jedem Gassigeher auf dem Weg zum Kindergarten wird mitgeteilt: „Ich mag keine Hünde. Aber ich liebe Enefaten!“ (Ich hatte eigentlich versucht, das Kind auf Füchse zu fixieren, aber wie so viele meiner Erziehungsideen bin ich damit nicht grandios, aber irgendwie gescheitert. Angeblich sind meine Kinder trotzdem ganz brauchbar (vielleicht auch deshalb?).)

Bälle und Elefanten also, und ein dritter Geburtstag vor der Tür. 20170720_101133Für den Kleinen besser eine Einladung mitgebastelt, zu Recht. Er holt sie sich gerade schon wieder ab, wie man sieht. :)

Was haben wir gemacht? Eine Hand von innen mit grauer Abtönfarbe angemalt und gestempelt. dabei gelernt, dass man von Zeige- bis kleiner Finger nur das erste Fingerglied anmalen braucht, sonst könnte der Elefant auch eine Giraffe werden. Für die Bälle Kreise auf ein weißes Blatt gemalt und mit schwarzer Wasserfarbe betupft. Ich hätte es gerne gehabt, wenn der Kleine das mit der Fingerspitze gemacht hätte, er wollte einen Pinsel benutzen. Geeinigt haben wir uns dann auf ein Wattestäbchen.

Auch für einen ungeduldigen Bastler ging das Einladungen basteln schnell genug, nur die Trockenzeit der Handabdrücke war grenzwertig. Nur aus dem grauen Handabdruck war noch nicht erkennbar, was das wird. Dass sich in seiner Hand ein Enefant versteckt, diese Erkenntnis war dann pure Zauberei. :)

Book up – Nr. 17 Geschenktütchen

Mich gibt es noch! Im Gegensatz zur Zeit zum Bloggen … immerhin: ich hab da mal was vorbereitet. :)

Stadtbücherei Bochum

Manchmal … aber nur manchmal! … gibt es Bücher, die nicht mehr ganz den aktuellen Vorlieben entsprechen. Oder dem aktuellen Stand der Forschung, sollte es sich um ein Sachbuch handeln. Da steht man dann, veraltete Bücher im Regal, den Altpapierkorb in der Hand, und zögert. Ein Buch ist ein Kulturgut, das wirft man doch nicht so einfach weg! Könnte man da nicht vielleicht noch etwas daraus machen?

Doch. Könnte man. Und was man alles könnte!

Heute: „Margeret Mitchell: Vom Winde verweht“ wird zu Geschenktütchen (Spoileralarm Adventskalender)

imageEin zweites Mal geht es dem Filmklassiker in Buchform schon an den Kragen, diesmal gründlich und fast endgültig – die Buchhülle bleibt weiterhin erhalten und wartet auf ihren Einsatz im Book-up. Heute aber beweist das Buch erst einmal, dass es sehr vielseitig ist und nicht nur zur Türdekoration taugt, sondern auch praktisch ist (was man von Scarlet O’Hara jetzt nicht behaupten kann … aber…

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Pferde am Bach – Runde 4

Eigentlich sollte ich „Frosty morning“ nicht „Pferde am Bach“ nennen, sondern „Steine am Bach“. Pferde werden es irgendwann zwei sein, Steine sind es viel mehr, und zwar jetzt schon. DSCF1308Das erste Pferd hat zwar auch seine ersten Kreuzchen bekommen, aber hier handelt es sich eindeutig um „Steine am Bach“. Wäre das auch geklärt. ;)

Ich glaube, damit ist diese Rotationsrunde auch schon wieder am Ende angelangt.

  1. Klarinette (18)
  2. Tecklenburger Turney (15)
  3. Wrath (15)
  4. Patchworkdecke (12)
  5. Erdbeeren (5)
  6. Pferde am Bach (4)
  7. ??? Freischuss???

Zeit für einen Freischuss. Aber womit? Ich bin unschlüssig. Die Steine haben viel Spaß gemacht … oder doch ein anderes Blau und einen weiteren Vorsprung für die Klarinette? Das ist vermutlich noch das Großprojekt mit der größten Chance auf Vollendung. Hm. Lasst ech überraschen?

Zwischendurch genäht 24 – Geschenkbeutel

Hin und wieder überkommt es mich: weniger Plastik, Müll reduzieren, müllfreie Alternativen finden. Eine wunderbare, müllfreie Alternative zum Geschenkpapier habe ich jetzt gefunden, die mir gleichzeitig auch noch erlaubt, meine Stoffrestsammlung sehr gründlich zu reduzieren: DSCF1294Ganz schlicht Stoffbeutel in allen möglichen Größen, Formen und Farben genäht. Zehn Stück sind es bis jetzt, und mir ist klar, dass das Weihnachten deutlich mehr sein müpssen. Aber ich habe  mir gedacht, die nächsten Beutel passe ich lieber an die tatsächlichen Geschenkgrößen an, und das lässt sich so schlecht einschätzen. :)

Neben dem Korb mit den Geschenkbeuteln liegt übrigens meine eigene, heißgeliebte Kindergartentasche. Die hat ihren Bügel eingebüßt uns ist jetzt ebenfalls eine Geschenkverpackung. :)

Reste reduziert, Material recycelt und Müll vermieden. Yeah!

Der Garten im Juni – 2017

Ja, okay, ich weiß: es ist Juli. Und ich habe bestimmt wieder irgendeine gute Ausrede parat, warum es mir nicht möglich war, diesen Artikel rechtzeitig zu schreiben und zu posten. Oder vielleicht auch nur eine schlechte. Lasst mich überlegen!

Regen! Es hat geregnet, und ich konnte keine Fotos machen, weil die Blüten alle so zermatscht aussehen bei Regen. Und dann hatte ich viele Spätdiensttage, und wenn es aufhörte zu regnen, war das Licht weg. So wird es gewesen sein. :)

Die Fotos, die ich gemacht habe, sind aber dann doch noch im Juni entstanden, nur fürs Bloggen hat die Zeit nicht gereicht. Und nach einem eher geruhsamen Mai ist im Juni doch einiges passiert im Garten: DSCF1295Letztes Jahr im Juni sah das noch so aus:

DSCF0602Abgesehen davon, dass die Pflanzen so viel größer und üppiger geworden sind … sind es deutlich mehr geworden! Am augenfälligsten ist ein zweiter Rhododendron, links über dem Baumstumpf, der so selbstverständlich da hin passt, als hätte er schon immer da gestanden. DSCF1298Der Rhododendron ist im Garten meiner Schwiegereltern ausgegraben worden, weil er im Weg stand, und da niemand eine Verwendung dafür hatte, habe ich ihn bei uns eingepflanzt. Bevor er weg kommt oder schlecht wird … ;) Leider hat mein Schwiegervater danach dann doch noch eine Verwendung gefunden, und jetzt schulden wir ihm einen Strauch *hüstel*.

An weiteren Pflanzaktionen hat meine Mutter mir gezeigt, wie ich vom Storchschnabel unter der Treppe Ableger nehmen kann. Das habe ich dann auch gemacht, und jetzt steht Storchschnabel auch vor dem Zaun am Waldrand. Acht Ableger mittlerweile, die aber noch um ihre Wurzeln kämpfen und nicht vorzeigbar sind. Nächsten Monat vermutlich. :) Vielleicht auch erst nächsten Juni? Und wo ich dann gerade beim Ablegen und dem Schwiegervater Pflanzen entwenden war, habe ich in seiner überwucherten Wiese drei kleine Farne ausgegraben und bei uns eingesetzt. Auch die sehen aus, als wären sie schon immer da gewesen.DSCF1300 Die beiden Kirschlorbeerbüsche, die meine Mutter extra in zwei Töpfen für unsere Haustür herangezogen hatte, damit es zur Erstkommunion gut aussieht, haben auch nur genau bis zur Erstkommunion durchgehalten, bevor sie sich hemmungslosem Gilben hingaben. Ich hoffe, im Beet gefällt es ihnen besser?! Und last but not least, wir haben endlich einen eigenen Wasseranschluss im Garten! Er ist noch nicht hübsch, aber er ist da. :)

An und unter der Treppe ist es weiter fleißig gewachsen. Ich war sehr stolz, als meine Mutter erwähnte, dass meine Clematis deutlich üppiger ist als ihre. Eigentlich ist nämlich sie diejenige mit dem grünen Daumen.

Und die Kolquizie hat beschlossen, doch ein echter Strauch zu werden und sich nicht länger zwischen dem Storchschnabel zu verstecken. So kann das weitergehen. :)